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Selber konnte ich die Luft also nicht aus meiner Muschi und aus meinen Po ablassen. Als ich mich auf Bett setzen wollte und die Bettdecke beiseite legte sah ich das Segufix am Bett. Da ich schon immer mal wissen wollte wie es ist in dem Segufix zu liegen fragte ich sie, ob ich es nicht mal versuchen könnte. Sofort war sie einverstanden. Ich sagte nur zu ihr dann soll sie mir nur die Luft aus der Hose lassen damit ich sie vorher ausziehen kann. Okay warum auch eigentlich nicht, also legte ich mich aufs Bett und sie schloss ganz geschickt einen Gurt nach dem anderen.

Nachdem sie zu guter letzt meine Hände fixiert hatte fragte sie mich ob es denn bequem sei. Es war wirklich ganz okay also sagte ich ja. Daraufhin steckte sie den Blasebalg an dem Schlauch für meine Muschi, ich fragte sie was das solle, aber ich bekam keine Antwort, stattdessen fing sie an Luft hinein zu pumpen.

Nachdem sie mich vorne gut gefüllt hatte kam der Blasebalg an meinen Popo-Schlauch. Zu mir sagte sie, sie würde mir jetzt eine geile Popo-Füllung machen und begann zu pumpen. Diesmal pumpte sie noch mehr Luft in meinen Po als zuvor. Erst als der Ballon richtig dick war höre sie endlich auf und zog den Blasebalg ab. Wieder zu mir gewand sagte sie ich sollte mich dann langsam mit den Gurten anfreunden, die würde ich erstmal nicht loswerden und mich an meine Popo-Füllung gewöhnen.

Ich sagte ihr das ich aufstehen wolle, aber sie sagte nur das die Gurte erstmal dran bleiben würden und ich mit meiner Popo-Füllung eh nicht viel laufen könne.

Ich sagte ihr das ich des Segufix doch nur mal ausprobieren wollte und sie mir bitte die Luft aus dem Po lassen soll, aber sie blieb dabei das die Gurte dran bleiben und auch die Luft drin bleibt. Kurz darauf hatte sie das Zimmer verlassen kam aber ca. Ohne ein Wort nahm sie den Blasebalg und befreite mich von meiner Popo-Füllung, dazu sagte sie das ich aufhören soll zu betteln, denn die Gurte werde ich diese Nacht bestimmt nicht los.

Meinen Po-Schlauch steckte sie an das Gerät das sie mitgebracht hatte und meinte das dieses Gerät mich jetzt etwas quälen werde. Natürlich verstand ich nicht genau was sie meinte und fragte sofort was denn jetzt passiere.

Sie sagte zu mir, sie würde es mit gleich schon noch erklären wenn sie es einschalten würde, die Akkus sind gleich auch aufgeladen.

Als sie mit den Akkus zurück kam bemerkte ich das sie selber auch eine Gummihose angezogen hat, jedoch diese war vorne offen und hinten guckte genau wie bei meiner ein kleiner Schlauch raus.

An diesen steckte sie den Blasebalg und pumpte sich selber reichlich Luft in ihren Po-Ballon. Danach entfernte sie den Blasebalg und brachte ihn in die Küche. Zurück im Zimmer sagte sie das es sicherer sei damit sie sich in der Nacht nicht die Luft rauslassen würde. Mir selber war es ja egal, da sie mir die Luft ja rausgelassen hatte, nur der Dildo in meiner Muschi war noch gut gefüllt, aber das machte mir nicht soviel aus. Sie setzte die Akkus in das kleine Gerät ein und sagte das sie auf der 2.

Betthälfte schlafen werde und ich mich nicht wundern sollte wenn sie sich öfters drehen und wenden werde das würde ja an dem Ballon in ihrem Po liegen. Und jetzt kam die Erklärung zu dem Gerät an dem mein Po-Ballon angeschlossen sei. Das Gerät würde mir den Ballon langsam aufpumpen bis er richtig dick ist und dann die Luft 5 Minuten halten.

Danach würde die Luft ganz ganz langsam wieder abgelassen und sobald der Ballon schlaff geworden ist würde das Gerät gnadenlos von vorne beginnen. Dies könnte mit vollen Akkus knappe 3 Stunden gehen und bei bedarf könne sie die Akkus auch noch mal wechseln. Ich flehte sie an sie möge mir doch noch die Gurte entfernen aber sie sagte je mehr ich sie nerven würde desto länger würden die Gurte dran bleiben.

Sie drückte einen Schalter und kurz darauf merke ich wie sich mein Po-Ballon mit Luft füllte. Sie legte sich mit ihrem gefüllten Po neben mich, kontrollierte ob sich meiner gut mit Luft fülle und sagte noch gute Nacht und ich solle sie schlafen lassen, ansonsten würde sie mehr als einmal die Akkus wechseln Die nächsten 2 Stunden konnte ich kein Auge zumachen, denn jedesmal nachdem die Luft aus meinem Po-Ballon abgelassen war fing das Gerät wieder neu an zu pumpen. Immer und immer wieder. Biene wälzte sich auch öfter hin und her denn ihr Po war ja auch gut gefüllt, ihr Vorteil war ja nur das sich der Druck nicht ständig änderte.

Der Uhr an der Wand zufolge waren knapp über 2 Stunden vergangen, da wurde plötzlich die Luft abgelassen und das Gerät fing an zu piepen. Biene wurde davon wach und fragte ob das Gerät mich ordentlich gequält habe? Ich antwortete nur das es ja klar ist das ich gequält worden wäre und ich jetzt endlich aus den Gurten raus möchte.

Von Biene hörte ich darauf, ihr wäre schon klar das ich da raus wollte, aber sie hätte nunmal die Schlüssel für die Gurte und sie würde die besser noch was dran lassen.

Aber dafür könne ja für den Rest der Nacht das Gerät aus bleiben und ich könnte ja etwas schlafen. Daraufhin drehte sie sich wieder um und schlief weiter! Da lag ich nun noch immer aber zum Glück schlief ich bald darauf ein Neben mir auf dem Bett lagen die die beiden Schläuche mit jeweils einem Blasebalg dran, naja zum Glück war das Gerät nicht mehr an meinem Po-Ballon. Meine beiden Ballons waren leer aber ich lag noch immer in den Gurten im Bett. Gerade als ich versuchte aus den Gurten zu kommen kam Biene ins Zimmer.

Sie kam zu mir und sagte ich könnte so oft versuchen wie ich wolle, aber die Gurte würden mich schon im Bett halten. Sie hätte selber genug Erfahrung, letztes Wochenende hätte sie selber darin gelegen.

Sie setzte sich zu mir, nahm einen der Blasebälle und fragte mich wie mir die Hose gefallen würde. Ich fragte sie, wenn sie ja selber wisse wie es ist in den Gurten zu liegen, warum sie mir dann nicht die andlich die Gurte abmachen würde. Sie fing ganz langsam an zu pumpen und sagt ich hätte nicht auf ihre Frage geantwortet.

Obwohl sie langsam pumpte merkte ich schnell den Druck in meiner Muschi. Ich wurde wieder geil und sagte, die Hose wäre wirklich super geil, die füllt einen so schön aus, aber die Gurte will ich loswerden. Ballon war wieder schön gefüllt. Sie griff nach dem 2. Blasebalg und sagte zu mir, so jetzt werden wir dir den Po schön füllen, aber die Gurte bleiben auf jeden Fall noch dran.

Während sie langsam auch meinen Po-Ballon füllte, fragte sie mich, welchen der beiden Ballons ich eigentlich lieber habe. Ehrlich antwortete ich ihr, das mir der Po-Ballon viel besser gefalle. Ich versuche es erneut sie zu überreden doch endlich das Segufix zu öffnen.

Ich fing sogar beinahe an zu weinen, weil ich wollte doch endllich aus den Gurten. Darauf meinte sie dann, wenn ich lieb sein werde, würde sie mich heute Abend aus den Gurten holen. Bis dahin wollte sie noch etwas Einkaufen gehen, es war je gerade mal früher Mittag. Sie drückte noch einmal auf einen der Pumpbälle und ich merkte wie sich mein Po-Ballon weiter füllte. Sie sagte sie hätte vor einer Woche im Sexshop noch eine andere Hose bestellt, so ähnlich wie die, die ich an habe, nur das diese nur einen Po-Ballon hat.

Aber dafür könnte man den Ballon über Fernbedienung aufpumpen und entlüften. Sofort fragte ich sie, ob sie die Hose schon probiert hätte, darauf hin sagte sie, da es ja der gleiche Anal-Ballon sei wir an der anderen, so wäre ja nur der Unterschied das man diese Hose über Fernbedienung aufpumpen kann.

Sie zog mir die Hose aus, rieb an der neuen den Anal-Ballon mit Gleitgel ein und zog mir die neue Hose an. Da lag ich nun noch immer in den Gurten, nur den Dildo vorne war ich los und auch keine Ballpumpe war mehr zu sehen. Aber Biene nahm bereits die Fernbedienung in die Hand und drückte auf einen Knopf. Sofort merkte ich wie sich der Anal-Ballon langsam füllte. Sie drückte einen anderen Knopf und die Luft wurde ganz langsam wieder abgelassen.

Ich zerrte am Segufix, doch die Gurte hielten mich erbarmungslos am Bett. Da kam Biene ins Zimmer und stoppte mit der Fernbedienung das aufpumpen. Ich habe dir doch gesagt, so öfter du sagt das du aus den Gurten willst, desto länger bleiben die die dran.

Sie hatte selbst die andere Hose an und fing vor mir an ihren Anal-Ballon aufzupumpen. Würde ich auch gerne. Ich sagte zu ihr, wir könne doch tauschen, du kannst dich gerne in die Gurte legen. Wann würde er ins Spiel kommen? Sie öffnete also den zweiten Brief und las:.

Liebe Sue, ich freue mich dass Du die Herausforderung gewählt hast. Du wirst heute zu mir in die Kanzlei kommen, aber musst dabei einige Hindernisse meistern. Öffne nun das Paket. Sue tat wie ihr befohlen wurde und öffnete das Päckchen. Es waren schwarze Hot Pants in die zwei Dildos eingearbeitet waren.

Der Vaginaldildo war fein geadert und hatte eine ausgeprägte Eichelform an der Spitze, der Analdildo die typische Analplug form.

Sie betastete die beiden Dildos näher und erkannte, dass beide einen Vibrator enthielten. Auch von ihm hing ein Kabel im Schritt herunter. Sue lief ein wohliger Schauer durch den Körper bei dem Gedanken daran, dass sie diese Hose mitnehmen und bei ihm im Büro anziehen sollte. Sie las weiter im Brief:. Die drei Kabel und die beiden Schläuche sind beschriftet und müssen an dem schwarzen Kasten angebracht werden. Der Kasten hat nur einen Knopf, drücke ihn erst, wenn ich Dich dazu auffordere.

Er ist der Steuerkasten der Hose und wurde von mir auf die Minute genau vorprogrammiert. Zieh nun die Hose an, schmiere sie gut mit Gleitgel ein, denn du wirst sie eine lange Zeit anbehalten.

Stecke dann das flache schwarze Kästchen vorne an der Hose in die vorgesehene Hosentasche. Sue konnte nicht glauben was er da von ihr verlangte. Sie sollte ein vibrierendes Doppeldildohöschen die ganze halbe Stunde Autofahrt zum Büro anbehalten?

Also schmierte sie sich selbst und auch die Dildos mit Gleitgel ein und zog das Höschen hoch. Sie konnte ja auch nicht ahnen, wie viele Orgasmen sie heute noch haben würde. Sie bewegte sich vorsichtig und wiegte ihr Becken hin und her, wobei sie lustvoll aufstöhnte, als sich die Dildos in ihr bewegten. Die Hose passte wirklich wie angegossen und sie konnte sich hervorragend darin bewegen. Sie verstaute die Kabel und Schläuche, wie sie es tun sollte und las weiter.

Über die schwarzen Nylons ziehst Du dann Deine dünnen, transparenten Latexstrümpfe. Es ist aber keine zusätzliche Unterhose erlaubt, die Gummihose ist und bleibt das einzige was deine Scham bedeckt. Oben herum darfst Du eine Bluse Deiner Wahl tragen, aber sie muss perfekt zum restlichen Outfit passen. Zieh dann deine schwarzen Lederstiefel mit den 10 cm Absätzen an, stell Dich an der Tür bereit und lies dann weiter. Eine halbe Stunde später stand Sue an der Tür bereit. Ihre langen Haare hatte Sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, sie trug eine schwarze, gerüschte Seidenbluse, den kurzen schwarzen Minirock und die schwarzen Stiefel, die sie so liebte.

Sie fühlte sich durchaus gut in diesen Klamotten, denn sie mochte es sich für Marc sexy anzuziehen. Die Hose die du trägst hat 3 Funktionen, geräuschloses aufblasen beider Dildos, geräuschlose Vibration beider Dildos und exakt positionierte Vibration direkt an der Klitoris mit absoluter Orgasmussicherheit.

Sobald Du den Knopf am Kästchen drückst wird ein Programm aktiviert, das selbständig abläuft und nicht beeinflusst werden kann. Sue konnte nicht glauben was sie da las. Die Fahrt mit der Strassenbahn würde mindestens 1,5 Stunden dauern und sie würde mehrmals umsteigen müssen. Und das alles im Stehen in den HighHeels, denn wenn sie sich mit dem Minirock setzte dann wäre für alle Passanten der Blick frei auf ihr doppeldildo Gummihöschen, aus dem unten Kabel und Schläuche hervorkamen.

Als letztes enthielt der Brief einen genauen Fahrplan mit allen Umsteigepunkten und einen genauen Zeitplan: Sue war endgültig sprachlos.

Sie sah auf die Uhr: Viele Leute hatte sie nicht kennengelernt im letzten Jahr und es war also sehr unwahrscheinlich, dass sie jemandem begegnen würde der sie kennt. Und ausserdem war sie ja äusserlich nicht soooo ungewöhnlich angezogen. Sie könnte genau so gut zu einer Party unterwegs sein.

Sie sah erneut auf die Uhr Sie erreichte die Haltestelle der Linie 8 pünktlich und gerade als sie eingestiegen war erfolgte das erste Aufpumpen ihrer zwei Begleiter. Es fühlte sich spontan viel besser an ein wenig mehr gefüllt zu sein und verstohlen sah sie sich um, ob jemand sie beobachtete. Doch die kleine Druckpumpe in dem schwarzen Kasten war so geräuschlos, dass man wirklich nichts hörte und ausser darüber, dass diese hübsche junge Frau mit dem reizenden Mini und den unglaublich toll glänzenden Strümpfen sich trotz der vielen freien Plätze nicht setzen wollte, schien sich niemand näher zu wundern.

Da stand sie nun also, in einer Strassenbahn, gestopft und harrte der Dinge die da kommen sollten. Als 15 Minuten später der zweite Pumpvorgang Sue aus ihrem genussvollen Tagtraum riss, wurde es ihr einen Moment lang unbequem zwischen den Beinen. Sue schwenkte ihren Po hin und her, um etwas nachzuhelfen als sie unerwartet Hilfe bekam. Sie hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass die Dildos ja auch vibrieren konnten und es war nun Zeit für Ihren ersten Höhepunkt. Sie hatte schon viele Vibratoren in ihrem Leben ausprobiert, aber die Stärke der Vibration die nun von dem Vaginaldildo in ihr ausging traf sie wie ein Hornissenschwarm der in ihr summte.

Spontan entwich ihr ein Glucksen und innerhalb weniger Sekunden rutschte durch die Vibration und die Unmengen Gleitgel die sie verwendet hatte alles wieder an den rechten Platz. Die Antwort folgte prompt mit dem Einsatz des Klitoris-Vibrators. Wie sich schnell herausstellte war er wirklich perfekt platziert und einige Minuten später flossen die Wellen eines wunderbaren Höhepunktes durch ihren Körper und sie hatte Mühe auf den Beinen zu bleiben.

Beinahe hätte sie vergessen, dass sie um Nun wurde sie schon etwas mehr beäugt, denn kaum war sie eingestiegen erfolgte der dritte Pumpvorgang. Sue war für einen Moment völlig überwältigt von ihren Gefühlen und stand vollkommen neben sich. Doch sie hatte keine Zeit zum Nachdenken, musste unter allen Umständen den Zeitplan einhalten. Wenn sie sich jetzt verlaufen würde wäre sie vollkommen verloren. Als sie um Sie wurde dermassen von einer Gefühlswelle geschockt, dass sie mit einem deutlichen Stöhner dem nächstbesten jungen Mann der in der Bahn direkt an der Tür stand in die Arme fiel.

Als er sie auffing strich seine Hand über ihre gummierten Oberschenkel und ein wohliges Gefühl durchfuhr beide als sie sich eine Sekunde in die Augen sahen. Sie rappelte sich auf, entschuldigte sich und ging nach hinten durch, was unter den starken Vibrationen nicht ganz einfach war. Dass dabei ihr Mini nur ein wenig hochrutschte und den Blick auf ihre Strapse freigab bekam sie nicht mit. Es folgte eine Phase der Ruhe, die sie auch bitter nötig hatte, und sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie in der Lage war heute noch einen Orgasmus zu empfinden.

Sie entspannte sich ein wenig, was dazu führte dass sie das fünfte Aufpumpen um





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