Dreier mit bester freundin hintern verhauen geschichten

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Wir beide waren total baff und nickten nur. Langsam näherte sich der anscheinend nette Typ und unsere Herzen fingen an, heftig zu schlagen. Dieser Anblick war einfach sexy!

Ich sah Sarah kurz an und sie erwiderte meinen Blick Der Typ kam ins Wasser und schwamm zwei Bahnen. Danach gesellte er sich zu uns und lehnte sich lässig und sexy an den Beckenrand.

Wir fingen an, ein langes Gespräch zu führen und bauten gleich Vertrauen zu ihm auf. Wir redeten über intime Sachen und natürlich erwähnten wir auch, dass wir gerne mal einen Dreier erleben würden. Daraufhin lächelte er uns an und kam näher. Plötzlich fing er an, mich unter Wasser zu streicheln und zu begrabschen.

Sarah wusste, was er an mir machte und wollte natürlich nicht das fünfte Rad am Wagen sein. Also fing sie an, ihn zu lecken. Wir fickten uns alle gegenseitig. Dann riss Sarah ihn weg und er steckte seinen Penis in sie rein. Ich küsste und leckte ihn nebenbei! Es war einfach nur ein hammergeiles Gefühl! Aber ich wusste jetzt schon, dass das nicht mein letzter sein wird Ich fing an, sein riesen Ding zu lecken.

Ich spürte, wie sehr ihn das erregte und machte weiter. Ich hatte noch nie so einen gewaltigen Orgasmus. Diesen Urlaub werden wir nie in unserem Leben vergessen Die besten Geschichten werden wir auf www.

Die beiden stellten sich mir vor: Dann begann Melina ihren Pietro heftig zu küssen. Er wandte sich ab und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit zu den beiden zu kommen. Da kam ein junger, maximal jähriger Mann zu mir und setzte sich, hinter ihm stand — EVA! Mir entging nicht, dass er eine knallharte Erektion hatte. Ich lächelte ihn an und Eva beugte sich zu mir und sagte: Melina zog ihren Mantel, den sie die ganze Zeit angehabt hatte, aus und darunter trug sie … nichts. Ich stöhnte alleine von dem Anblick der sich mir da gab leise auf.

Melina hatte die geilsten Titten, die ich je gesehen hatte: Ich wollte mich sofort auf sie stürzen, doch ich wurde von Pietro abgehalten, der mir erst mal seine Zunge in den Hals rammte. Ich sah über seine Schulter, wie Melina, dieses kleine Luder, ihre kleine, rasierte Fotze fickte. Pietro schob mich weg und wir gingen in die Küche. Melina legte sich, nackt, wie sie war, auf den Küchentisch und Pietro begann sofort, ihre Fotze zu lecken.

Melina stöhnte aufgegeilt auf und bat mich, ihre Titten zu verwöhnen. Nichts lieber als das! Ich knetete und zwirbelte ihre Brustwarzen, leckte um ihre Warzenvorhöfe und strich sanft über diese Traufhaften Möpse.

Da spürte ich, wie Pietro mir von hinten die Bluse öffnete und auszog. Er drehte mich zu sich und begutachtete meinen BH und die darin versteckten Titten. Dann nickte er und öffnete auch meinen BH. Er begann sofort, meine Brüste zu verwöhnen, so, dass ich laut aufstöhnte. Dann sah ich aus den Augenwinkeln, wie Melina aufstand. Sie zog mir meinen Rock runter und — ein Traum wird wahr!

Hingebungsvoll begann sie, meine Fotze zu lecken. Ich stöhnte, wie eine verrückte. Ahhhhhhhh, ahhhhh, Melina, ja, gib es mir! Doch dann wollte auch Pietro zum Zuge kommen. Ich wurde so geil, dass ich Melina bitten musste, aufzuhören, sonst würde ich kommen.

Dann kam Pietro wieder zu mir, drückte mich auf die Knie und raunzte mir ins Ohr: Meine Zungenspitze kitzelte seine Eichel, doch das hielt er nicht lange aus. Er rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen und ich begann, ihm heftig einen zu blasen.

Da spürte ich von unten Melina, die anfing, mein Arschloch zu lecken. Überrascht stöhnte ich auf, soweit es möglich war, mit Pietros Schwanz im Mund. Genüsslich schleckte ich alles auf und Melina schickte sich, Pietros Schwanz sauber zu lecken, der sich sofort wieder aufstellte.

Doch Melina bat ihn, kurz zu warten.

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Ich zog meinen Mund von ihrer Muschi zurück und drang stattdessen mit 2 Fingern in sie ein. Vollkommen atemlos fasste sie mit beiden Händen an meinen Kopf und gab mir einen wilden, verlangenden Kuss. Bevor ich mich versah, drückte sie mich nach unten und lag nun auf mir drauf. Ohne lange zu zögern steckte sie mir auch gleich ihre Finger in meine schon triefende Muschi.

Erst 2, dann nahm sie noch einen 3. Ihre Zunge bearbeitete dabei die ganze Zeit meine Klit und ich war geil wie nie. Immer weiter streckte ich mich ihr entgegen, immer lauter wurden meine Lustschreie. Es dauerte nur wenige Minuten, da spürte ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Vollkommen erschöpft sanken wir danach zusammen auf das Sofa.

Cora umarmte mich und gab mir immer wieder zärtliche Küsse. Keine von uns beiden sagte ein Wort. An meinen Freund hab ich wohl keinen Gedanken verschwendet.

Auf jeden Fall war ich sehr überrascht, als ich ihn plötzlich mit einem breiten Grinsen in der Tür stehen sah. Cora war in meinen Armen eingeschlafen und ich wusste nicht, wie ich jetzt reagieren sollte. Mein Freund kam auf mich zu, gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte: Nach dem Urlaub in Kroatien musste ich ständig an mein andersartiges Vergnügen mit meiner Freundin denken. Ich hatte mich regelrecht in sie verliebt und sie sich in mich auch. Mir spukte im Kopf herum, wie Lesben es miteinander trieben.

Ich wollte alles wissen. So ging ich kurzerhand in einen Sexshop und kaufte mir dort einen Lesbenporno. Ich war ganz aufgeregt und fuhr auf dem schnellsten Weg nach Hause. Meine Muschi war schon klatschnass bevor ich dort ankam. Ich legte die DVD ein und warf mich aufs Bett.

Blitzschnell entkleidete ich mich und wartete erwartungsvoll auf die erste Szene. Seichte Musik klang aus dem Fernseher. Es turnte mich schon von vornherein an. Dann war es endlich so weit. Dabei spielten sie mit ihren manikürten Fingern an ihrer Lustspalte herum.

Nach einer Weile kamen die Mädels aufeinander zu. Ich wurde total geil. Jetzt endlich kam die Aktion. Zwei Mädels wärmten sich aneinander mit wilden Zungenküssen auf. Dann kam die Dritte, eine vollbusige Dunkelhäutige, dazu und küsste zuerst die eine, dann die andere auf den Mund.

Ich tat es ihnen sofort nach. Die Mädels waren inzwischen eifrig zugange. Die Brünette drückte ihr Geschlecht ganz fest auf das der Blonden und ritt diese, dass sich beide im Taumel der Lust verloren. Die Dunkelhäutige beugte sich über die Blonde und schob ihr einen Dildo in den Mund, den diese mit den Lippen gierig umschloss.

Ich sprang aus dem Bett, griff nach dem Vibrator aus der Sexschublade, und führte ihn mir ein. Der Raum war von wildem Stöhnen erfüllt. Aus dem Fernseher und aus meinem Bett. Es war, als würden vier Frauen es in Natura miteinander treiben. Gerade als ich von meinem ersten Orgasmus herunter kam, flimmerte die nächste Szene über den Bildschirm. Da waren zwei Frauen in einem Garten, die einen Doppeldildo zwischen sich hatten, und diesen rhythmisch mit sanften Bewegungen hin und her schoben.

Eine dritte Frau ging zwischen ihnen hin und her und schob mal der einen, mal der anderen die Zunge in den Mund. Dann setzte sie sich zwischen die beiden und nahm den Dildo in die Hand. Mit einer vor und zurück Bewegung fickte sie beide gleichzeitig. Ich hatte das Gefühl zu fliegen, zu sterben, zu vergehen. Es war so unermesslich geil, dass ich alles Gefühl für Zeit darüber verlor. Der Porno war bald zu Ende und ich blieb eine Weile erschöpft aber selig liegen. Eines wusste ich sicher.

Wenn ich meine Freundin das nächste Mal sah, dann war sie fällig. Ich war total aufgeregt und mir klopfte das Herz bis zum Hals als meine beste Freundin mich anrief und fragte, ob ich zu ihr kommen wolle. Der Bus fuhr mir fast davon. Ich musste rennen, um ihn noch zu erreichen. Auf der Fahrt zu ihr schaute ich aus dem Fenster und stellte mir vor, was ich alles mit ihr machen würde. Am selben Tag hatte ich mir einen Doppel- und einen Umschnalldildo gekauft, sowie Gleitmittel und Schlagsahne.

Als ich bei ihr ankam merkte ich ein Glitzern in ihren Augen. Sie sah sehr sexy aus. Sie trug ein enges asymmethrisches Top und eine hautenge Jeans, die ihren knackigen Po betonte. Ich drückte meine Lippen auf ihren Mund, den sie bereitwillig öffnete. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich fuhr mit der Hand über ihren Rücken und glitt nach unten zu ihrem kleinen runden Po, den ich sanft streichelte.

Ihr entfuhr ein Stöhnen, als ich anfing, ihn etwas fester zu kneten und mit der Hand in ihre Furche fuhr. Wir drängten uns gegenseitig Richtung Bett. Mir blieb fast der Atem weg. Ich war so geil auf sie, dass ich auf die Vorbereitungen verzichtete, die ich mir gedacht hatte. Sie lachte und fing an, mich zu kitzeln. Sie wand sich aus meinem Griff und floh vor mir.

Ich sprang lachend auf und verfolgte sie durch das ganze Zimmer und wann immer ich sie erwischte bekam sie einen leichten Schlag auf ihren wunderschönen Hintern, der mich reizte wie nur was. Sie sagte zwar, ich solle aufhören, aber sie kreischte und lachte dabei. Ich trieb es an die Spitze, warf sie aufs Bett und kitzelte sie. Sich windend und kreischend bat sie um Gnade.

Ich keilte sie mit den Knien ein und hielt ihre Hände fest. Sie schaute mich herausfordernd an: Mach mit mir was du willst. Warm und weich lag sie in meiner Hand und ich strich vorsichtig über ihre Brustwarze, die sich sofort aufrichtete. An ihrem Schnurren merkte ich, dass es ihr gefiel. Genussvoll fuhr ich zwischen ihren Brüsten hindurch, streichelte ihren flachen Bauch und beugte mich hinunter, um sie zu küssen.

Dann öffnete ich ihre Hose und streifte sie ab. Sie trug einen Spitzenslip, den ich gerade herunterziehen wollte, als sie sagte: Ihre Scham offenbarte sich mir wie ein köstliches Geschenk.

Ich ging auf Tauchgang und begann, sie zu lecken. Sie öffnete ihre Beine weit und hob mir das Becken entgegen. Als sie sich mit einem Schrei aufbäumte warf sie mich auf den Rücken und riss mir die Kleidung mit einem Ruck herunter. Ich schrie den ganzen Raum zusammen und spritzte ihr mitten ins Gesicht.

Sie leckte über ihre Lippen und legte sich neben mich. Erschöpft blieben wir eine Weile liegen. Das war mir total peinlich. Nach mir tauchte Sarah auf und wir befürchteten das Schlimmste. Wir waren darauf eingestellt, dass der Typ uns anmeckern und uns der Hotelleitung melden würde. Doch es ist ganz anders gelaufen! Der Typ sah uns an und sagte nur: Ihr mögt es wohl auch, in der Nacht heimlich im Hotelpool schwimmen zu gehen?!

Wir beide waren total baff und nickten nur. Langsam näherte sich der anscheinend nette Typ und unsere Herzen fingen an, heftig zu schlagen. Dieser Anblick war einfach sexy! Ich sah Sarah kurz an und sie erwiderte meinen Blick Der Typ kam ins Wasser und schwamm zwei Bahnen. Danach gesellte er sich zu uns und lehnte sich lässig und sexy an den Beckenrand. Wir fingen an, ein langes Gespräch zu führen und bauten gleich Vertrauen zu ihm auf.

Wir redeten über intime Sachen und natürlich erwähnten wir auch, dass wir gerne mal einen Dreier erleben würden. Daraufhin lächelte er uns an und kam näher. Plötzlich fing er an, mich unter Wasser zu streicheln und zu begrabschen. Sarah wusste, was er an mir machte und wollte natürlich nicht das fünfte Rad am Wagen sein. Also fing sie an, ihn zu lecken.

Wir fickten uns alle gegenseitig. Dann riss Sarah ihn weg und er steckte seinen Penis in sie rein. Ich küsste und leckte ihn nebenbei! Es war einfach nur ein hammergeiles Gefühl!



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Ich hingegen setzte mich mit einer höflichen Frage, ob hier noch Platz sei, neben ein Pärchen in meinem Alter. Der Mann rutschte sofort zur Seite, die Frau lächelte mich keck an. Ich wusste sofort, dass ich einen Volltreffer gelandet hatte. Die beiden stellten sich mir vor: Dann begann Melina ihren Pietro heftig zu küssen.

Er wandte sich ab und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit zu den beiden zu kommen. Da kam ein junger, maximal jähriger Mann zu mir und setzte sich, hinter ihm stand — EVA! Mir entging nicht, dass er eine knallharte Erektion hatte. Ich lächelte ihn an und Eva beugte sich zu mir und sagte: Melina zog ihren Mantel, den sie die ganze Zeit angehabt hatte, aus und darunter trug sie … nichts.

Ich stöhnte alleine von dem Anblick der sich mir da gab leise auf. Melina hatte die geilsten Titten, die ich je gesehen hatte: Ich wollte mich sofort auf sie stürzen, doch ich wurde von Pietro abgehalten, der mir erst mal seine Zunge in den Hals rammte.

Ich sah über seine Schulter, wie Melina, dieses kleine Luder, ihre kleine, rasierte Fotze fickte. Pietro schob mich weg und wir gingen in die Küche. Melina legte sich, nackt, wie sie war, auf den Küchentisch und Pietro begann sofort, ihre Fotze zu lecken. Melina stöhnte aufgegeilt auf und bat mich, ihre Titten zu verwöhnen.

Nichts lieber als das! Ich knetete und zwirbelte ihre Brustwarzen, leckte um ihre Warzenvorhöfe und strich sanft über diese Traufhaften Möpse. Da spürte ich, wie Pietro mir von hinten die Bluse öffnete und auszog. Er drehte mich zu sich und begutachtete meinen BH und die darin versteckten Titten.

Dann nickte er und öffnete auch meinen BH. Er begann sofort, meine Brüste zu verwöhnen, so, dass ich laut aufstöhnte. Dann sah ich aus den Augenwinkeln, wie Melina aufstand.

Sie zog mir meinen Rock runter und — ein Traum wird wahr! Hingebungsvoll begann sie, meine Fotze zu lecken. Ich stöhnte, wie eine verrückte. Ahhhhhhhh, ahhhhh, Melina, ja, gib es mir! Doch dann wollte auch Pietro zum Zuge kommen. Ich wurde so geil, dass ich Melina bitten musste, aufzuhören, sonst würde ich kommen. Dann kam Pietro wieder zu mir, drückte mich auf die Knie und raunzte mir ins Ohr: Meine Zungenspitze kitzelte seine Eichel, doch das hielt er nicht lange aus. Er rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen und ich begann, ihm heftig einen zu blasen.

Da spürte ich von unten Melina, die anfing, mein Arschloch zu lecken. Wir luden Julia also an einem Wochenende in unsere gemeinsame Wohnung ein. Wir haben zuerst ein leckeres Abendessen gehabt und entspannten danach auf der Couch bei einem Film und einem Glas Wein.

Die Stimmung wurde im Laufe des Abends immer lockerer, aufgeheizter und eine knisternde Spannung und Erotik lag in der Luft. Weil den beiden Mädchen kalt wurde, haben wir eine Decke über uns gelegt. Celine nutzte die Gelegenheit und griff in meine Jogginghose, umfasste meinen prallen Schwanz und wir blendeten Julia einfach aus. Ihre Hand bewegte sich immer schneller auf und ab, bis die ersten Lusttropfen aus der purpurroten, geschwollenen Eichel ausgetreten sind und die dickflüssigen Tropfen über ihre Hand liefen.

Natürlich blieb unser wildes Treiben nicht lange unentdeckt und auch Julia schaltete sich ein. Sie öffnete die Knöpfe ihrer Hose, zog diese herunter und zum Vorschein kam ihre glatt rasierte, jugendliche Fotze, welche sie zu streicheln begann und wie von selbst glitten ihre Finger in ihre Muschi. Es entlockte ihr ein erstes Stöhnen. Sie wurde immer schneller und je schneller ihre Bewegungen wurden, desto lauter wurde ihr Stöhnen und diese herrlich schmatzenden Geräusche ihrer engen, fast jungfräulichen Fotze waren ein Genuss für meine Sinne.

Celine drehte sich zu ihr um und es folgte ein leidenschaftlicher Kuss, welcher in einen ausgiebigen und erotisierenden Zungenkuss überging. Dann griff sie Julia unten das hautenge Top, wanderte unter den BH und fing an die Brüste zu kneten und mit ihren inzwischen steifen Brustwarzen zu spielen. Die beiden Mädchen zogen sich gegenseitig aus und ich wichste derweil meinen harten Schwanz.

Ich stand von der Couch auf und zog mich ebenfalls komplett nackt aus und stellte mich vor die beiden Mädchen, welche mich beide musterten und Julia, welche bis vor rund drei Monaten noch Jungfrau gewesen war, sagte zu meiner Freundin: Das ist ja mal ein Prachtexemplar von einem Schwanz — so unglaublich dick.

Bei jedem Mal nahm sie ihn tiefer in den Mund, bis er komplett darin verschwunden war. Während ich ihren Mund hart und tief fickte, ohrfeigte ich sie und bückte mich zu ihr runter und knetete sanft und zunehmend fester ihre riesigen Titten, was sie mit einem lauten Seufzen quittierte und sich komplett fallen lassen konnte.

Nun wechselten die Mädchen sich ab Julia fing an meinen prallen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie war zwar nicht so gut im Schwänze blasen wie meine Freundin, aber dennoch merkte man, dass sie sich Mühe gab.

Sie lutschte wie wild und massierte meine prallen Hoden. Celine kniete sich seitlich von mir und fing zusätzlich an mein Poloch mit ihrer Fingerkuppe ihres Mittelfingers zu verwöhnen, bis sie ihren Finger letztlich vollkommen hineinschob. Daraufhin folgten von meiner Seite die Worte: Julia und Celine legten sich mit gespreizten Beinen nebeneinander aufs Bett und sahen mich erwartungsvoll an und waren gespannt darauf, was ich als Nächstes mit ihnen anstellen werde.

Ich lege mich über Celine und frage sie: Als Nächstes packte ich ihre Schenkel, brachte meine Freundin in Position, stützte mich mit den Unterarmen neben ihren Körper ab und steckte meinen Schwanz in ihre enge Teeniefotze.

...

Immer und immer wieder drang ich mit der Zunge in ihr geiles Loch und schleckte sie aus. Cora stöhnte immer lauter und heftiger. Ihr Becken zuckte wild und ich wusste dass sie schon bald zum Orgasmus kommen würde. Ich zog meinen Mund von ihrer Muschi zurück und drang stattdessen mit 2 Fingern in sie ein.

Vollkommen atemlos fasste sie mit beiden Händen an meinen Kopf und gab mir einen wilden, verlangenden Kuss. Bevor ich mich versah, drückte sie mich nach unten und lag nun auf mir drauf. Ohne lange zu zögern steckte sie mir auch gleich ihre Finger in meine schon triefende Muschi. Erst 2, dann nahm sie noch einen 3. Ihre Zunge bearbeitete dabei die ganze Zeit meine Klit und ich war geil wie nie. Immer weiter streckte ich mich ihr entgegen, immer lauter wurden meine Lustschreie.

Es dauerte nur wenige Minuten, da spürte ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Vollkommen erschöpft sanken wir danach zusammen auf das Sofa. Cora umarmte mich und gab mir immer wieder zärtliche Küsse. Keine von uns beiden sagte ein Wort. An meinen Freund hab ich wohl keinen Gedanken verschwendet. Auf jeden Fall war ich sehr überrascht, als ich ihn plötzlich mit einem breiten Grinsen in der Tür stehen sah. Cora war in meinen Armen eingeschlafen und ich wusste nicht, wie ich jetzt reagieren sollte.

Mein Freund kam auf mich zu, gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte: Nach dem Urlaub in Kroatien musste ich ständig an mein andersartiges Vergnügen mit meiner Freundin denken. Ich hatte mich regelrecht in sie verliebt und sie sich in mich auch. Mir spukte im Kopf herum, wie Lesben es miteinander trieben. Ich wollte alles wissen. So ging ich kurzerhand in einen Sexshop und kaufte mir dort einen Lesbenporno.

Ich war ganz aufgeregt und fuhr auf dem schnellsten Weg nach Hause. Meine Muschi war schon klatschnass bevor ich dort ankam. Ich legte die DVD ein und warf mich aufs Bett. Blitzschnell entkleidete ich mich und wartete erwartungsvoll auf die erste Szene. Seichte Musik klang aus dem Fernseher. Es turnte mich schon von vornherein an. Dann war es endlich so weit. Dabei spielten sie mit ihren manikürten Fingern an ihrer Lustspalte herum. Nach einer Weile kamen die Mädels aufeinander zu.

Ich wurde total geil. Jetzt endlich kam die Aktion. Zwei Mädels wärmten sich aneinander mit wilden Zungenküssen auf. Dann kam die Dritte, eine vollbusige Dunkelhäutige, dazu und küsste zuerst die eine, dann die andere auf den Mund.

Ich tat es ihnen sofort nach. Die Mädels waren inzwischen eifrig zugange. Die Brünette drückte ihr Geschlecht ganz fest auf das der Blonden und ritt diese, dass sich beide im Taumel der Lust verloren.

Die Dunkelhäutige beugte sich über die Blonde und schob ihr einen Dildo in den Mund, den diese mit den Lippen gierig umschloss. Ich sprang aus dem Bett, griff nach dem Vibrator aus der Sexschublade, und führte ihn mir ein. Der Raum war von wildem Stöhnen erfüllt. Aus dem Fernseher und aus meinem Bett. Es war, als würden vier Frauen es in Natura miteinander treiben. Gerade als ich von meinem ersten Orgasmus herunter kam, flimmerte die nächste Szene über den Bildschirm.

Da waren zwei Frauen in einem Garten, die einen Doppeldildo zwischen sich hatten, und diesen rhythmisch mit sanften Bewegungen hin und her schoben. Eine dritte Frau ging zwischen ihnen hin und her und schob mal der einen, mal der anderen die Zunge in den Mund. Dann setzte sie sich zwischen die beiden und nahm den Dildo in die Hand. Mit einer vor und zurück Bewegung fickte sie beide gleichzeitig. Ich hatte das Gefühl zu fliegen, zu sterben, zu vergehen.

Es war so unermesslich geil, dass ich alles Gefühl für Zeit darüber verlor. Der Porno war bald zu Ende und ich blieb eine Weile erschöpft aber selig liegen. Eines wusste ich sicher. Wenn ich meine Freundin das nächste Mal sah, dann war sie fällig. Ich war total aufgeregt und mir klopfte das Herz bis zum Hals als meine beste Freundin mich anrief und fragte, ob ich zu ihr kommen wolle.

Der Bus fuhr mir fast davon. Ich musste rennen, um ihn noch zu erreichen. Auf der Fahrt zu ihr schaute ich aus dem Fenster und stellte mir vor, was ich alles mit ihr machen würde. Am selben Tag hatte ich mir einen Doppel- und einen Umschnalldildo gekauft, sowie Gleitmittel und Schlagsahne.

Als ich bei ihr ankam merkte ich ein Glitzern in ihren Augen. Sie sah sehr sexy aus. Sie trug ein enges asymmethrisches Top und eine hautenge Jeans, die ihren knackigen Po betonte. Ich drückte meine Lippen auf ihren Mund, den sie bereitwillig öffnete.

Unsere Zungen spielten miteinander. Ich fuhr mit der Hand über ihren Rücken und glitt nach unten zu ihrem kleinen runden Po, den ich sanft streichelte. Ihr entfuhr ein Stöhnen, als ich anfing, ihn etwas fester zu kneten und mit der Hand in ihre Furche fuhr.

Wir drängten uns gegenseitig Richtung Bett. Mir blieb fast der Atem weg. Ich war so geil auf sie, dass ich auf die Vorbereitungen verzichtete, die ich mir gedacht hatte. Sie lachte und fing an, mich zu kitzeln.

Sie wand sich aus meinem Griff und floh vor mir. Ich sprang lachend auf und verfolgte sie durch das ganze Zimmer und wann immer ich sie erwischte bekam sie einen leichten Schlag auf ihren wunderschönen Hintern, der mich reizte wie nur was. Sie sagte zwar, ich solle aufhören, aber sie kreischte und lachte dabei. Ich trieb es an die Spitze, warf sie aufs Bett und kitzelte sie.

Sich windend und kreischend bat sie um Gnade. Ich keilte sie mit den Knien ein und hielt ihre Hände fest. Sie schaute mich herausfordernd an: Mach mit mir was du willst. Warm und weich lag sie in meiner Hand und ich strich vorsichtig über ihre Brustwarze, die sich sofort aufrichtete. An ihrem Schnurren merkte ich, dass es ihr gefiel.

Genussvoll fuhr ich zwischen ihren Brüsten hindurch, streichelte ihren flachen Bauch und beugte mich hinunter, um sie zu küssen. Dann öffnete ich ihre Hose und streifte sie ab. Sie trug einen Spitzenslip, den ich gerade herunterziehen wollte, als sie sagte: Ihre Scham offenbarte sich mir wie ein köstliches Geschenk. Ich ging auf Tauchgang und begann, sie zu lecken. Sie öffnete ihre Beine weit und hob mir das Becken entgegen.

Als sie sich mit einem Schrei aufbäumte warf sie mich auf den Rücken und riss mir die Kleidung mit einem Ruck herunter. Auf einen Slip verzichtete ich, dafür zog ich einen feuerroten Spitzen-BH drunter, den man sehr gut durchsah. Ich stellte mich vor den Spiegel und dachte mir: Mannomann, siehst du geil aus.

Und bei meinem Anblick wurde ich doch tatsächlich ein bisschen feucht. Die brünette Schönheit mit den kleinen, festen Brüsten und der zierlichen Figur trug ein dunkelgrünes Minikleid mit Goldfäden durchzogen, Strümpfe und goldene High Heels.

Ich wurde bei ihrem Anblick sofort feucht. Dann gingen wir gemeinsam rein. Sofort empfingen uns lüsterne Blicke aller Männer. Eva ging direkt auf den spanischen Barkeeper zu, bei dem sie schon öfter ihr Glück versucht hatte.

Ich hingegen setzte mich mit einer höflichen Frage, ob hier noch Platz sei, neben ein Pärchen in meinem Alter. Der Mann rutschte sofort zur Seite, die Frau lächelte mich keck an. Ich wusste sofort, dass ich einen Volltreffer gelandet hatte. Die beiden stellten sich mir vor: Dann begann Melina ihren Pietro heftig zu küssen. Er wandte sich ab und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit zu den beiden zu kommen. Da kam ein junger, maximal jähriger Mann zu mir und setzte sich, hinter ihm stand — EVA!

Mir entging nicht, dass er eine knallharte Erektion hatte. Ich lächelte ihn an und Eva beugte sich zu mir und sagte: Melina zog ihren Mantel, den sie die ganze Zeit angehabt hatte, aus und darunter trug sie … nichts. Ich stöhnte alleine von dem Anblick der sich mir da gab leise auf. Melina hatte die geilsten Titten, die ich je gesehen hatte: Ich wollte mich sofort auf sie stürzen, doch ich wurde von Pietro abgehalten, der mir erst mal seine Zunge in den Hals rammte.

Ich sah über seine Schulter, wie Melina, dieses kleine Luder, ihre kleine, rasierte Fotze fickte. Pietro schob mich weg und wir gingen in die Küche. Melina legte sich, nackt, wie sie war, auf den Küchentisch und Pietro begann sofort, ihre Fotze zu lecken. Melina stöhnte aufgegeilt auf und bat mich, ihre Titten zu verwöhnen. Nichts lieber als das! Ich knetete und zwirbelte ihre Brustwarzen, leckte um ihre Warzenvorhöfe und strich sanft über diese Traufhaften Möpse. Da spürte ich, wie Pietro mir von hinten die Bluse öffnete und auszog.

Er drehte mich zu sich und begutachtete meinen BH und die darin versteckten Titten. Dann nickte er und öffnete auch meinen BH. Er begann sofort, meine Brüste zu verwöhnen, so, dass ich laut aufstöhnte.

Dann sah ich aus den Augenwinkeln, wie Melina aufstand. Sie zog mir meinen Rock runter und — ein Traum wird wahr!



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  • Hier ist Schluss, an dieser Stelle werden wir uns selbst fremd, haben Angst — oder fühlen uns überfordert. Da waren zwei Frauen in einem Garten, die einen Doppeldildo zwischen sich hatten, und diesen rhythmisch mit sanften Bewegungen hin und her schoben.
  • Aus lauter Panik tauchten wir unter, weil wir nicht bei unserer verbotenen Tat entdeckt werden wollten.

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Nur ein dämmriges Licht war an und man sah wirklich nicht viel. Also zogen wir unsere Bikinis aus und stiegen ins Wasser. Es war angenehm warm. Wir schwammen ungefähr eine gute Stunde. Als wir wieder auf unser Zimmer gehen wollten, kam auf einmal ein gut aussehender, junger Typ ins Schwimmbad.

Aus lauter Panik tauchten wir unter, weil wir nicht bei unserer verbotenen Tat entdeckt werden wollten. So konnten wir logischerweise nichts sehen und hören. Dummerweise bin ich nicht sehr gut im Luftanhalten und musste nach 30 Sekunden auftauchen. Das war mir total peinlich. Nach mir tauchte Sarah auf und wir befürchteten das Schlimmste. Wir waren darauf eingestellt, dass der Typ uns anmeckern und uns der Hotelleitung melden würde. Doch es ist ganz anders gelaufen!

Der Typ sah uns an und sagte nur: Ihr mögt es wohl auch, in der Nacht heimlich im Hotelpool schwimmen zu gehen?!

Wir beide waren total baff und nickten nur. Die Wirklichkeit schlägt die wildeste Fantasie , und wir finden dieses Kribbeln wieder, von dem wir schon dachten, es schlummert selig unter dem Bett zwischen den Wollmäusen.

Und manchmal läuft etwas schief: Wir nähern uns einer Grenze oder überschreiten sie ungewollt und begreifen: Hier ist Schluss, an dieser Stelle werden wir uns selbst fremd, haben Angst — oder fühlen uns überfordert. Auch das geht in Ordnung. Von solchen Erfahrungen erzählen diese fünf Geschichten. Sie alle kommen zu dem Schluss: Sogar wenn man sich nach einem missglückten Experiment nicht so toll fühlt.

Dann hat man wenigstens etwas über sich selbst gelernt. Erst mit der Zeit fällt einem auf, dass man nicht wunschlos glücklich ist. So war das mit meinem Freund Carl. Ein halbes Jahr lang musste er mir nur in die Augen schauen, schon kam ich.

Tja, und irgendwann erzählte ich ihm, dass ich beim Sex darauf stehe, den Po versohlt zu bekommen. Lass das mal auf ihn wirken, sagte ich mir. Eines Abends dachte ich, jetzt helfe ich nach. Ich besitze einen Pornofilm, da ist eine Szene zu sehen, in der ein Typ einer Frau mit einem sexy Hintern auf den Po haut.

Wir guckten den Film, und ich streckte Carl erwartungsvoll meinen Po entgegen. Er gab mir einen Klaps, total lasch. In den nächsten Wochen merkte ich, dass dieses Verhalten für mich eine Schwäche darstellt, über die ich nicht hinwegsehen kann. Ich habe Schluss gemacht. Ich ahnte nicht, wie wichtig diese Spielart für mich ist. Sie steht für meinen Begriff von Männlichkeit. Es tat mir erst leid, Carl zu verlieren, aber ich bereue es nicht. Ich hatte meist einen Partner und in Single-Phasen nette und befriedigende Affären.

Single sein ohne Sex — das kannte ich nicht. Bis zu diesem einen Sommer. Ich war allein, hatte auch nicht wirklich Lust auf einen neuen Mann und sehnte mich nach Sex. Ich klickte rein und hatte die Qual der Wahl. Dort herrscht totaler Männerüberschuss. Wir trafen uns zum Kaffee. Er sah noch besser aus als auf dem Foto, war supernett und witzig, wir verabredeten uns zum Sex.

Sven wurde auf Anhieb der beste Liebhaber, den ich je hatte. Jetzt hatte ich drei Probleme. Der Mann war interessant. Der Sex übertraf alles, und drittens war ich schockverliebt.

Irgendwie hoffte ich, dass es ihn auch erwischt hätte. Als er sagte, dass er mich wiedersehen wolle, wünschte ich mir, dass er vielleicht noch mehr will — obwohl ich wusste, dass das totaler Quatsch ist. Ich ging noch mal auf die Internetseite und entdeckte, dass er online war. Ich rief ihn an. Er sagte, dass er mich echt gut fände, aber dass der Deal sei, dass es um Sex ginge und nicht um etwas Festes oder Exklusives.

Seichte Musik klang aus dem Fernseher. Es turnte mich schon von vornherein an. Dann war es endlich so weit. Dabei spielten sie mit ihren manikürten Fingern an ihrer Lustspalte herum. Nach einer Weile kamen die Mädels aufeinander zu. Ich wurde total geil. Jetzt endlich kam die Aktion. Zwei Mädels wärmten sich aneinander mit wilden Zungenküssen auf. Dann kam die Dritte, eine vollbusige Dunkelhäutige, dazu und küsste zuerst die eine, dann die andere auf den Mund.

Ich tat es ihnen sofort nach. Die Mädels waren inzwischen eifrig zugange. Die Brünette drückte ihr Geschlecht ganz fest auf das der Blonden und ritt diese, dass sich beide im Taumel der Lust verloren. Die Dunkelhäutige beugte sich über die Blonde und schob ihr einen Dildo in den Mund, den diese mit den Lippen gierig umschloss. Ich sprang aus dem Bett, griff nach dem Vibrator aus der Sexschublade, und führte ihn mir ein. Der Raum war von wildem Stöhnen erfüllt. Aus dem Fernseher und aus meinem Bett.

Es war, als würden vier Frauen es in Natura miteinander treiben. Gerade als ich von meinem ersten Orgasmus herunter kam, flimmerte die nächste Szene über den Bildschirm. Da waren zwei Frauen in einem Garten, die einen Doppeldildo zwischen sich hatten, und diesen rhythmisch mit sanften Bewegungen hin und her schoben.

Eine dritte Frau ging zwischen ihnen hin und her und schob mal der einen, mal der anderen die Zunge in den Mund. Dann setzte sie sich zwischen die beiden und nahm den Dildo in die Hand.

Mit einer vor und zurück Bewegung fickte sie beide gleichzeitig. Ich hatte das Gefühl zu fliegen, zu sterben, zu vergehen. Es war so unermesslich geil, dass ich alles Gefühl für Zeit darüber verlor.

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Der Bus fuhr mir fast davon. Ich musste rennen, um ihn noch zu erreichen. Auf der Fahrt zu ihr schaute ich aus dem Fenster und stellte mir vor, was ich alles mit ihr machen würde. Am selben Tag hatte ich mir einen Doppel- und einen Umschnalldildo gekauft, sowie Gleitmittel und Schlagsahne. Als ich bei ihr ankam merkte ich ein Glitzern in ihren Augen.

Sie sah sehr sexy aus. Sie trug ein enges asymmethrisches Top und eine hautenge Jeans, die ihren knackigen Po betonte. Ich drückte meine Lippen auf ihren Mund, den sie bereitwillig öffnete. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich fuhr mit der Hand über ihren Rücken und glitt nach unten zu ihrem kleinen runden Po, den ich sanft streichelte. Ihr entfuhr ein Stöhnen, als ich anfing, ihn etwas fester zu kneten und mit der Hand in ihre Furche fuhr.

Wir drängten uns gegenseitig Richtung Bett. Mir blieb fast der Atem weg. Ich war so geil auf sie, dass ich auf die Vorbereitungen verzichtete, die ich mir gedacht hatte. Sie lachte und fing an, mich zu kitzeln. Sie wand sich aus meinem Griff und floh vor mir. Ich sprang lachend auf und verfolgte sie durch das ganze Zimmer und wann immer ich sie erwischte bekam sie einen leichten Schlag auf ihren wunderschönen Hintern, der mich reizte wie nur was.

Sie sagte zwar, ich solle aufhören, aber sie kreischte und lachte dabei. Ich trieb es an die Spitze, warf sie aufs Bett und kitzelte sie. Sich windend und kreischend bat sie um Gnade. Ich keilte sie mit den Knien ein und hielt ihre Hände fest. Sie schaute mich herausfordernd an: Mach mit mir was du willst. Warm und weich lag sie in meiner Hand und ich strich vorsichtig über ihre Brustwarze, die sich sofort aufrichtete.

An ihrem Schnurren merkte ich, dass es ihr gefiel. Genussvoll fuhr ich zwischen ihren Brüsten hindurch, streichelte ihren flachen Bauch und beugte mich hinunter, um sie zu küssen. Dann öffnete ich ihre Hose und streifte sie ab. Sie trug einen Spitzenslip, den ich gerade herunterziehen wollte, als sie sagte: Ihre Scham offenbarte sich mir wie ein köstliches Geschenk. Ich ging auf Tauchgang und begann, sie zu lecken.

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