Hexenfolter geschichten sex sklavin geschichte

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Sie keuchten und stöhnte, schrien und fluchten. Ihr weinen und wimmern wurde alsbald vom aufkommenden Gewittersturm verschlungen.

Gemeinsam spritzten die Männer ihre Säfte tief in den Körper des Mädchens. Regentropfen schlugen auf ihre geschundene Haut und sie musste den salzigen Samen des Knechts schlucken, der sie in den Mund fickte.

Nun brach ein Wolkenbruch über das Dorf Greifenstein herein. Der wilde Gewitterschauer vertrieb das die Knechte schneller als man schauen konnte. Die frisch besamte Verurteilte blieb nun vollkommen alleine auf dem Dorfplatz zurück. Niemand schien sich noch um die junge Frau am Pranger zu kümmern. Er reinigte sie mit eisiger Urgewalt.

Irgendwann umschloss sie die Dunkelheit und das Mädchen fiel in eine Art von Bewusstlosigkeit. Als Martha wieder zu sich kam, tat ihr alles weh. Die Nacht hatte das Dorf fest in seine Krallen geschlossen. Der Regen hatte aufgehört.

Die junge Frau zitterte vor Kälte. Es war still in Greifenstein. Plötzlich waren da Schritte zu hören. Schwere Schritte, die platschen durch den morastigen Boden auf sie zu kamen. Sie wollte den Kopf heben um zu sehen wer da war, doch der Holzbalken des Prangers verhinderte auch dies. Bitte, wer ist da? Sie meinte den Geruch von Weihrauch wahrzunehmen. War dies Pater Alfred, der sie in diese schändliche Lage gebracht hatte?

Schmerzhaft wurde an ihrem Haar gezogen. Einsam war ihr Schrei in der Dunkelheit. Niemand würde sie in diesem Moment hier sehen.

Das Gewitter hatte alle Menschen in ihre Häuser getrieben, jetzt würde sie wohl in Ruhe schlafen. Alleine ihrem Schicksal mit dem Unbekannten ausgeliefert. Da fühlte sie schon, wie er an ihre Scham griff. Seine Finger ertasteten ihre feuchte Vulva und Martha flüsterte: Sie hörte nur einen lüsternen Laut, dann wurde schon ein Finger in ihrem kleinen Loch versenkt, welches immer noch mit dem Samen der vorangegangenen Männer gefüllt war.

War es der Priester, der sie gerade an ihrer Fotze berührte, oder war es ein anderer Dorfbewohner, oder gar der Vogt? Der Mann kannte keine Gnade und drückte seinen Finger prüfend in diesen entwürdigenden Eingang. Martha kannte von der Freude vieler Männer an diesem Loch. Martha, die bis vor Kurzem noch nie einen Mann in sich gespürt hatte, mochte dies jedoch nicht. Sie wollte keusch und nach den Geboten Gottes leben. Sie wollte nicht sündigen, trotzdem stand sie nun hier am Pranger. Der Mann schnalzte zufrieden mit der Zunge und zog seinen Finger zurück.

Das Mädchen atmete erleichtert auf, doch ihre Freude währte nur kurz. Nur eine Handvoll Herzschläge später fühlte sie die Eichel des Mannes, der sich ohne weitere Vorbereitung gegen ihre Rosette drückte. Dann überwand seine Lanze ihre Gegenwehr und er drang in ihren warmen, engen Darm ein. Martha atmete scharf ein. Schmerz überflutete ihren Unterleib, doch irgendwo war da auch eine unterschwellige Geilheit verborgen.

Der Mann stöhnte laut auf. Es war ein helles Stöhnen der Freude. Ein Gebet an die Lust. Sofort begann er mit leichten Bewegungen tiefer in sie einzudringen. Seine Lanze versteifte sich noch mehr.

Das Mädchen konnte fühlen, wie seine nackte Geilheit sich an ihrem engen Loch labte. Ihr Darm stülpte sich wie eine zweite Haut über den Penis des Mannes. Keuchen und Stöhnen hallte über den nächtlichen Dorfplatz.

Ihr anfangs von Schmerzen geschwängertes Wimmern wurde immer mehr von einer verbotenen Lust begleitet. Martha fühlte die Sünde dieser Lust. Sie war des Teufels. Eine Frau durfte nur von ihrem Ehemann Lust empfangen.

Was sie tat war eine Sünde. Bald schon schrie sie laut auf. Der Mann fickte sie immer kräftiger in ihren Arsch. Sie konnte nicht mehr anders als sich durch diesen Laut ihre chaotische Gefühlswelt aus dem Leib zu schreien. Auch der Unbekannte stöhnte laut auf. Sein hohes Keuchen steigerte sich mit seinem ekstatischen Hüftschwung. Immer schneller trieb er seine Männlichkeit in ihren After. Der Unbekannte verharrte einige Zeit in ihr.

Er warte, bis ihr Darm den ganzen Samen aus seinem Schwanz gemolken hatte. Martha fühlte sich unglaublich dreckig. Der Regen hatte ihren Körper zwar gereinigt, doch hatten sie mehrere Männer an diesem Tag auf verschiedene, gotteslästerliche weise benutzt. Zwei davon kannte sie nicht einmal. Am Schlimmsten wog jedoch die heimliche Lust, die sie bei deren Eindringen empfunden hatte.

Sie war eine Sünderin, sie war nicht länger unschuldig. Sie war zwar keine Diebin und hatte auch sonst nichts von dem getan, weswegen man sie an den Pranger gestellt hatte, trotzdem fühlte sie sich schuldig. Würde Gott ihr je vergeben? Gefangen in ihren Gedanken blieb die junge Frau hilflos in der Nacht zurück.

War es bereits Morgengrauen? Kam noch jemand um sie zu missbrauchen? Das Sperma sickerte nun aus After und Vulva. Was wollte man ihr noch antun? Sie fühlte eine Hand an ihrer Wange. Sie wirkte sanft, warm. Dann hörte sie wie man an dem Riegel ihres Prangers hantierte.

Plötzlich waren ihre Beine frei. Dann wurde der Holzbalken, der sie festhielt, angehoben. Kräftige Arme zogen sie davon. Martha fühlte, wie ihr durchnässter Leib an eine kräftige Männerbrust gedrückt wurde. Ohne Regung sank sie in die Arme des Mannes.

Er streichelte sie sanft und flüsterte: Ich konnte dich nicht retten. Er trug sie davon, trug sie fort vom Dorfplatz. Kurz, nachdem sie das Dorf verlassen hatten, schlief sie in seinen Armen ein. Am nächsten Morgen fragte niemand, was mit dem Mädchen passiert war. Als die Knechte ihren Rausch ausgeschlafen hatten, bemerkten sie zwar, dass die Kleine ohne ihr zutun verschwunden war, doch sagten sie aus Angst vor Bestrafung niemanden etwas davon. Die Magd war verbannt und es war belanglos, wer sie letztendlich entsorgt hatte.

Hilde wusste zwar, dass ihr Mann erst am frühen Morgen nach Hause gekommen war. Sie dachte sich aber nichts dabei, da sie nichts von der Verfehlung der Knechte wusste. Die Treue ihres Ehemanns interessierte sie nicht, solange ihre Position als seine Frau nicht Gefährt war. Das Leben in Greifenstein ging seinen gewohnten Gang und schon nach wenigen Tagen waren die Ereignisse um das Ende der schönen Magd verdrängt.

Was Marthas weiteres Schicksal angeht? Nun dies ist eine andere Geschichte, und wird vielleicht ein anderes Mal erzählt.

Es war ein kleines Mädchen, einige Jahre jünger als ich, die mich mit zornigen Augen anblickte. Ich verhungere sonst, weil ich kein Geld für Nahrung habe.

Vor dem Mädchen lagen die toten Körper ihres Vaters, älteren Bruders sowie in geringer Entfernung die Frau, die ihre Köchin gewesen war. Es war meine übliche Strategie, die Stärkeren zuerst zu töten und die Kinder bis zum Schluss aufzusparen. Darüber habe ich noch nie zu vor nachgedacht.

Ich frage mich, warum? Meinem aufgekeimten Zweifel zum Trotz schlug ich dem Mädchen den Kopf ab. Ihre offenen Augen behielten den vorwurfsvollen Blick sogar im Tode. Es stimmte, ich hungerte. Daher war ich in das Haus eingedrungen. Es hatte betucht ausgesehen und weil es Essenszeit war, hatte ich mir eben dieses ausgesucht. Das war der einzige Grund. Das von der Hausköchin zubereitete Mahl war ausgezeichnet. Ich erinnerte mich weder an die Gesichter der Getöteten, noch wie viele ich umgebracht hatte und hatte es auch nicht vor.

Doch war mir bislang nie die einfachste Frage des Lebens in den Sinn gekommen. Nach diesem Vorfall machte ich weiter wie bisher. Ohne es zu hinterfragen, tötete immer und immer wieder. Mit der Anzahl meiner Opfer wuchsen auch die Geschichten, die über mich erzählt wurden, obwohl ich mich fragte, wie, da ich jegliche Zeugen sorgfältig beseitigte. Erzählungen über eine junge Frau, die von Stadt zu Stadt zog und willkürlich Menschen ermordete, erreichten sogar entfernte Länder. So musste es kommen, dass ich eines Nachts gefangen wurde, als meine Krankheit mich bewegungsunfähig machte.

Sie holte mich allmählich ein, denn ich konnte keinerlei Widerstand leisten. Als man mich in Ketten legte, begriff ich, das Ende war nah. Ich wurde geschlagen bis Blut floss, doch es war nicht ausreichend, um mich zu töten.

Lange schon waren ihre Stimmen schwach geworden. Das Mädchen neben mir hielt am längsten durch, allein aufgrund ihrer Willensstärke. Ich blickte sie an, wissend, dass sie mich nicht sehen konnte. Selbst in diesem Zustand war offensichtlich für mich, was für ein starkes Mädchen mit Gerechtigkeitssinn sie war — im Gegensatz zu mir.

Wie seltsam es doch war, dass wir Seite an Seite sterben würden. Bald fragte sie mich nach meinem Namen. Ihr musste wegen meines Hustens aufgefallen sein, dass ich nicht zu ihrer Gruppe gehörte.

Ich sagte ihr, ich hatte keinen. Kein Geld und kein Heim. Keine Familie, Freunde oder jemanden, den ich liebte. Genau, was für ein törichtes Leben es doch war.

Es hatte keine Bedeutung. Es war so leer und idiotisch, dass ich nicht aufhören konnte zu lachen. Unfähig normal zu atmen, klang mein Lachen womöglich wie ein Schluchzen. Ich dachte, jeder Atemzug, den ich tat, könnte vielleicht mein letzter sein. Ihr erleichtertes Seufzen war zu hören bevor ich bemerkte, dass der Regenschauer allmählich abschwächte. Dies hörend, biss sich eine von ihnen die Zunge ab. Eine andere starb, als man sie ins Verlies zerrte.

Eine weitere verblich, bevor es zu regnen begann und noch eine, während der Regen fiel. Wir waren die letzten Zwei. Es schien unmöglich bei diesem Wetter einen Scheiterhaufen zu zünden, wahrscheinlich würde man mich zusammen mit den anderen einfach lebendig begraben. Dass das Los nicht auf das Mädchen fiel, war wahrscheinlich gut so.

Sie, die bis zum Schluss für andere gelebt hatte, verdiente einen solch erbärmlichen Tod nicht. Nein, lagen sie nicht. Aber diese Welt war falsch. Es war der grausame Herrscher des Landes, der Menschen etwas Schreckliches antat. Ich war es, die ohne nachzudenken tötete. Diese Welt, die die Schwachen bestrafte, sie war falsch.

Plötzlich erfüllte mich Wut. Ich war schon immer voller Wut. Nur hatte ich es bis gerade nicht erkannt. Ich hasste diese Welt, verfluchte sie. Lange bevor ich mich daran erinnern konnte. Ich spürte, wie ein Schrei meine Kehle hinaufstieg, doch das einzige, was mir entwich, war warmes, flüssiges Blut, das aus meinem Mund tropfte.

Es war, also wollte mich selbst diese beschissene Welt tot sehen. Ich konnte das nicht erlauben. Würde es nicht erlauben. Ihr alle solltet sterben! Sterben, sterben, sterben, sterben, sterben, sterben…!

Ich bemerkte vor mir eine Blume. Sie erblühte zwischen mir und der Leiche des Mädchens in der Farbe Rosa. Und wie konnte eine Blume an solch einem Ort blühen? Regentropfen fielen auf ihre Blütenblätter und sie wankte darunter. Obwohl ich diese Blumenart nie zuvor gesehen hatte, erschien sie mir vertraut.

Oder sie war eine Blume aus dem Himmel. Bedeutete das, ich war bereits tot? Womöglich halluzinierte ich kurz vor meinem Ableben, dachte ich, aber… Obgleich ich mich nie zuvor für Blumen interessierte, diese gefiel mir. Sie zog meinen Blick auf sich, in ihren Bann. Ich konnte nicht anders als sie ohne zu zwinkern anzustarren.

Sie war so wunderschön… Mein Leben war unnütz, aber die Blume anzusehen während alles endete, war keine schlechte Sache. Bei den japanischen Namen werden die Farben noch feiner differenziert. September 6 Tabata: Juli 5 Life Is Strange — Episode 1 ab sofort kostenlos erhältlich.

Warum tust du das nur!? Ich würde gerne wissen, warum ich bin wie ich bin. Das Mädchen sagte erneut, ist solle nicht weinen. War das nicht verrückt? Es ergab überhaupt keinen Sinn!



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