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Abgesehen von anderen theologischen Begründungen tröteten die Protestanten ins gleiche Horn. Der alltägliche Wahnsinn in "christlichen" Internetforen zeigt, welch ein gebrochenes Verhältnis "Christen" zur vorehelichen Sexualität haben. Besonders die Selbstbefriedigung ist weiterhin ein rotes Tuch für reaktionäre Christen. Auslöser des Ganzen sind die offiziellen Haltungen von Kirchen, wie z. Allerdings werden in der Seelsorge Faktoren wie "affektive Unreife, die Macht eingefleischter Gewohnheiten, Angstzustände und weitere psychische oder gesellschaftliche Faktoren" berücksichtigt, "welche die moralische Schuld vermindern oder sogar auf ein Minimum beschränken können.

Diese unnatürliche Einstellung der Kirchen wirkte sich Jahrtausende lang auf die Menschheit aus und ist heute nicht nur auf die römisch-katholische Kirche beschränkt, sondern besonders evangelikale Kirchen und fundamentalistische christliche Gemeinschaften, aber auch Sondergruppierungen wie z. Man versucht besonders jungen Menschen Schuldgefühle einzureden, wenn sie masturbieren. Das Leitbild dieser "Christen" ist der bis zur Ehe absolut keusch lebende Mensch, danach aber wird von demselben Gläubigen in der Ehe erwartet, dass die ehelichen "Pflichten" erfüllt werden.

Das religiöse Sündengeschwafel diente und dient nur dazu, Menschen ein schlechtes Gewissen aufzuschwatzen. Das funktioniert in Sachen Sexualität hervorragend, weil es sich um einen Trieb handelt. Wer das Gewissen des Menschen beherrscht, beherrscht den Menschen. Die einsame Lust - Eine Kulturgeschichte der Selbstbefriedigung.

Osburg Verlag Berlin Das neue Heft izz daaa! Holt euch ab heute die neue Ausgabe beim Dealer eures Vertrauens! Einmal wöchentlich per Mail! Startseite Story 3 Minuten mit Über Ramadan, Foodporn und Hulk. Was Jugendliche feiern, empört Herr Bürgermeister Ludwig, wie links sind Sie?

Das Porträt einer jungen Frau, die an Lieber Papa, ich liebe dich! Immer noch Bahn fahren. Der "Almanah" ist ein Jahrbuch für Posted by Anonymous nicht überprüft on 18 Mar. Zurzeit überschlagen sich die Schlagzeilen mit neuen Missbrauchsfällen an Kindern durch katholische Priester. Die Typen dürfen nicht poppen, obwohl sie auch nur Menschen sind und sich bei denen in der Lendengegend auch etwas regt, wie bei jedem anderen normalen Mann auch.

Bei Frauen regt sich auch einiges. Aber die dürfen ja kein Priesteramt bekleiden. Im Mittelalter wurde die Sexualität total verteufelt. Nur auf die Ehe sollte es reduziert werden.

Onan musste, einem archaischen Brauch gehorchend, die Witwe seines verstorbenen Bruders heiraten, um in dessen Namen Nachkommen zu zeugen. Onan missfiel es aber, dass seine Nachkommen als jene seines Bruders gelten sollten, und so zog er sein Glied heraus und liess den Samen auf den Boden fallen. Onans Sünde war, die Blutslinie seines Bruders nicht weiterzuführen. Der Coitus interruptus war Mittel zu diesem Zweck. So richtig los mit der Verteufelung ging es dann im Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden oder Registrieren.

Die fünfziger Jahre waren noch sorgenfrei, erotisch wie ein Hirtenwort der Deutschen Bischofskonferenz. Doch als die bundesdeutsche Gesellschaft aus ihrer Nachkriegsstarre erwachte, huschten schon mal, in einem Loriot-"Cartoon", Nackte über den Schirm. Im Radio kam, noch sehr duckmäuserisch, "Sex in der Jugendherberge" zur Sprache. Der "Bayernkurier" verfluchte die "kriminelle" Sendung, "wurden doch Millionen Fernsehzuschauer in ihren Heimen ahnungslos von diesem Schmutz überfallen".

Freud, so das Blatt, habe bereits eindringlich gewarnt: Aber der Dokumentar-Fünfteiler "Sexualität heute" glänzte mit vorgestrigen Floskeln wie "Sexualität ist kein Beiwerk, sondern ein Grundstein im Menschen" und scheiterte ganzmenschlich. Im Ausland waren die Propheten der Wollust schon längst aktiv.

Dort, in Italien, gingen vor mehr als zehn Jahren die frisch installierten Privaten mit Hausfrauen-Strip auf Zuschauerjagd. Holland leistete sich Sex-Appeal mit einem "Pin up-Club", der Amateur-Schönheitstänze feilbot und eine üppige Galionsfigur Diana, die sich bevorzugt nackt in einer Badewanne räkelte.

Die Reihe wurde ausgestrahlt, um "unsere Zuschauer mit angenehmen Gefühlen ins Bett zu schicken". Hardcore, rohe Pornographie, untersagt der Strafrechtsparagraph , verboten ist der detaillierte Sexualakt, der Blick in die Vagina, der aufrechte Penis. Grundsätzlich, sagt der oberste deutsche Jugendschützer Rudolf Stefen, darf "Sexualität nicht selbstzweckhaft dargestellt werden" und die Jugend auf keinen Fall "sozialethisch desorientieren".

Von Übel ist alles, was "zum Aufgeilen" taugt, mithin schrecklich selbstzweckhaft ist. Spielfilme, die nur über 18jährige betrachten dürfen, gehören erst nach 23 Uhr auf den Bildschirm, ab 22 Uhr können Spielfilme für die Teens ab 16 Jahre laufen; mitunter schneidet RTL plus fragwürdige Szenen heraus. Im Mai, zum Beispiel, zeigten die Kölner "Fanny Hill", obwohl die Stefen-Behörde das Werk auf den Index für jugendgefährdende Produkte gesetzt und damit die öffentliche Verbreitung ausgeschlossen hatte.

Der Film lief unbeanstandet, weil Stefen nicht exekutiv tätig werden darf und keine Staatsanwaltschaft eingeschritten war. Die Justiz zeigt aber wenig Neigung, sich in revisionsträchtigen, aufsehenerregenden Sittenprozessen zu blamieren.

Die Jugend ist mit plakativem Illustrierten-Sex gereift, die Antiautoritären in den siebziger Jahren hatten ihre Kinder sexualtabu-frei erzogen, in den Medien hat der Kommerz die Anstands- und Reizschwellen immer weiter gesenkt.

In seriösen Hotels laufen auf dem Zimmer-Schirm Leasing-Pornos; im Kino, auch in intelligenten Komödien wie "Ein Fisch namens Wanda", ist ständig von "ficken", "blasen" oder "Schwänzen" die Rede, im Bild ist davon bislang nur ansatzweise zu sehen. Bis zu 15 Millionen hörten begeistert zu. Und so regt sich kaum jemand auf, wenn im nächtlichen "Männermagazin" die scharfe Amanda Hand an sich legt - obwohl Jugendschützer Stefen solche Sex-Animationen streng in den "Grenzbereich zur Pornographie" verweist.

Widerworte gibt es nur noch sporadisch, von erschütterten Matronen oder Moral-Mullahs wie dem CSU-Bundestagsabgeordneten Klaus Rose, der "eindeutige Liebesszenen im Fernsehen" verdammt, weil sie "zum häufigen Partnerwechsel führen und so die Lustseuche Aids" fördern.

Gegen die "entwürdigenden Darstellungen" der Frauen in den Sex-Magazinen haben sich auch evangelische und katholische Frauenverbände gewandt. Doch die privaten Sexologen schielen ungerührt weiter unter die Gürtellinie. Für die Fleisch-Magazine wird eine "intelligentere Kommentierung" erstrebt - doch daran ist vermutlich die vierschrötige Traditionskundschaft am wenigsten interessiert.

Härteres Sex-Material, sagt der Stationssprecher Hansgert Eschweiler, sei auch eingekauft, aber noch "hintan gestellt". Der Nutzen für den Sender übersteigt gewaltig die Kosten. Die Konkurrenz ist auch aufgewacht. Tele 5, die Münchner Station für ein eher jugendliches Publikum, arbeitet an einer neuen Programmstruktur, in der "die Erotik-Schiene nicht fehlt".

Sat 1 sucht fieberhaft nach Sex-Kino "ohne Schlüsselloch und Derbheit" Rabe , das sich nicht als "schlecht synchronisierte Schmuddelfilme" entpuppt. Das wird angesichts der dauerhaften Berieselung mit Filmkunst wie "Die Försterchristel" oder "Unsere Tante ist das Letzte" wohl eine diffizile Fahndung. So werden vorerst nur die sexuelle Heilsarmistin Erika Berger und ihre Kumpanen von gefährlichen Liebschaften künden.

Frau Berger hat kürzlich betont, ihre TV-Hearings seien unverzichtbar für die nationale Geschlechtshygiene. Die Ehe ist eben nicht nur ein Marterpfahl der Mäkelsucht, sondern auch eine unerschöpfliche Schatzkammer der Erotik. Gelesen Verschickt Gesehen 1. Herr Gauland und die Entsorgung.

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Frau Berger spitzt gelegentlich lausbübisch den kirschroten Kummermund und hebt souverän die Braue, wenn irregeleitete Anrufer stöhnen: Zu solchen Appetitanregern, meldet "Bild" zufrieden, stellen dynamische Paare gern den Fernseher an die Bettkante. Mein Freund wurde ganz zärtlich". So derb und ungeniert fördert neuerdings die Television den sexuellen Sinnenrausch. Was ist nur aus dem guten alten beschaulichen Bildschirm geworden.

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Die fünfziger Jahre waren noch sorgenfrei, erotisch wie ein Hirtenwort der Deutschen Bischofskonferenz. Doch als die bundesdeutsche Gesellschaft aus ihrer Nachkriegsstarre erwachte, huschten schon mal, in einem Loriot-"Cartoon", Nackte über den Schirm. Im Radio kam, noch sehr duckmäuserisch, "Sex in der Jugendherberge" zur Sprache. Der "Bayernkurier" verfluchte die "kriminelle" Sendung, "wurden doch Millionen Fernsehzuschauer in ihren Heimen ahnungslos von diesem Schmutz überfallen".

Freud, so das Blatt, habe bereits eindringlich gewarnt: Aber der Dokumentar-Fünfteiler "Sexualität heute" glänzte mit vorgestrigen Floskeln wie "Sexualität ist kein Beiwerk, sondern ein Grundstein im Menschen" und scheiterte ganzmenschlich.

Im Ausland waren die Propheten der Wollust schon längst aktiv. Dort, in Italien, gingen vor mehr als zehn Jahren die frisch installierten Privaten mit Hausfrauen-Strip auf Zuschauerjagd. Holland leistete sich Sex-Appeal mit einem "Pin up-Club", der Amateur-Schönheitstänze feilbot und eine üppige Galionsfigur Diana, die sich bevorzugt nackt in einer Badewanne räkelte.

Die Reihe wurde ausgestrahlt, um "unsere Zuschauer mit angenehmen Gefühlen ins Bett zu schicken". Hardcore, rohe Pornographie, untersagt der Strafrechtsparagraph , verboten ist der detaillierte Sexualakt, der Blick in die Vagina, der aufrechte Penis. Grundsätzlich, sagt der oberste deutsche Jugendschützer Rudolf Stefen, darf "Sexualität nicht selbstzweckhaft dargestellt werden" und die Jugend auf keinen Fall "sozialethisch desorientieren".

Der uns angeborene Geschlechtstrieb beschränkt sich nicht auf den ehelichen Geschlechtsverkehr! Schon Embryos im Mutterleib berühren ihre Geschlechtsteile. Erwachsene können durch SB ihr Sexualleben bereichern, und für viele, vor allem Frauen, ist sie ein gutes Orgasmustraining.

Ungefähr seit Ende des Jahrhunderts bis in die Mitte des Jahrhunderts wurde Selbstbefriedigung von den Marktschreiern aller Konfessionen dem Volk als schwere Sünde untergejubelt. Dies fiel vor allem deswegen leicht, weil SB seit "ewigen Zeiten" als Ersatzhandlung und deshalb allgemein als minderwertig eingestuft wurde. Es war der vorläufige Höhepunkt einer Lehrentwicklung, die irgendwann um n.

SB wurde sozusagen zur Quelle allen sexuellen Übels, weil sie unkeusche Fantasien produzierte und zu Handlungen reizte bzw.

Das wäre dann ein Problem der Gesellschaft gewesen, die den Zorn Gottes über die ständige Wichserei zu spüren bekommen glaubte. Was ab dann passierte, kann man getrost als physischen und psychischen Terror bezeichnen, dessen Nachbeben wir heute noch mitbekommen. Der Onanist hatte alle gegen sich, im Extremfall konnte das lebensgefährlich werden. Der Feldzug gegen die Onanie hatte seinen Ursprung nicht in der katholischen Kirche allein; sie lieferte lediglich den religiösen besser: Abgesehen von anderen theologischen Begründungen tröteten die Protestanten ins gleiche Horn.

Der alltägliche Wahnsinn in "christlichen" Internetforen zeigt, welch ein gebrochenes Verhältnis "Christen" zur vorehelichen Sexualität haben. Besonders die Selbstbefriedigung ist weiterhin ein rotes Tuch für reaktionäre Christen. Auslöser des Ganzen sind die offiziellen Haltungen von Kirchen, wie z. Allerdings werden in der Seelsorge Faktoren wie "affektive Unreife, die Macht eingefleischter Gewohnheiten, Angstzustände und weitere psychische oder gesellschaftliche Faktoren" berücksichtigt, "welche die moralische Schuld vermindern oder sogar auf ein Minimum beschränken können.

Diese unnatürliche Einstellung der Kirchen wirkte sich Jahrtausende lang auf die Menschheit aus und ist heute nicht nur auf die römisch-katholische Kirche beschränkt, sondern besonders evangelikale Kirchen und fundamentalistische christliche Gemeinschaften, aber auch Sondergruppierungen wie z. Man versucht besonders jungen Menschen Schuldgefühle einzureden, wenn sie masturbieren. Das Leitbild dieser "Christen" ist der bis zur Ehe absolut keusch lebende Mensch, danach aber wird von demselben Gläubigen in der Ehe erwartet, dass die ehelichen "Pflichten" erfüllt werden.

Das religiöse Sündengeschwafel diente und dient nur dazu, Menschen ein schlechtes Gewissen aufzuschwatzen. Das funktioniert in Sachen Sexualität hervorragend, weil es sich um einen Trieb handelt. Wer das Gewissen des Menschen beherrscht, beherrscht den Menschen. Die einsame Lust - Eine Kulturgeschichte der Selbstbefriedigung.

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