Rohrstock geschichten fick nackt

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So lasse ich mich in unregelmaessigen Abstaenden immer wieder mal gerne auf die bittersuessen Abenteuer ein, die mir eine saftige Abreibung einbringen. Sei es, dass ich mir mit sengenden Rohrstockhieben die Sitzflaeche durchstriemen lasse oder mich z.

Diese Erfahrung durfte ich vor etwas laengerer Zeit bei einer gewerblichen Dame machen. Ich trat mit der Bitte zu ihr, mich, nachdem ich nackt bin, mit den Haenden nach oben festzubinden, um dann mit mir zu tun, was ihr auch immer gerade einfaellt. Natuerlich vergass ich dabei nicht zu erwaehnen, dass das, was sie mit mir anstellt, notfalls auch Spuren hinterlassen darf.

Nun, ich weiss es nicht genau, ob sich hinter dieser Frau eine wahre Sadistin verbarg, aber nach dem sie mir Haende und Fuesse gefesselt hatte, und ich ihr wehrlos ergeben war, konnte ich ein freudiges Funkeln ihrer Augen entnehmen, welche ausserdem einen nicht wenig schadenfrohen Eindruck auf mich erweckten. Irgendwie fand ich ihren Gesichtsausdruck absolut reizvoll, und ich erahnte bereits, dass da einiges auf mich zukommen wird. Sie grinste mich an und flatsch… hatte ich eine Ohrfeige weg.

Und flatsch… noch eine, dass mir dabei der Kopf fast wegflog. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

Oh nein, dieses war ja gar kein Spiel, bemerkte ich, denn sie verpruegelte mich richtig. Immerwieder liess sie ihre flache Hand links und rechts auf die Wangen knallen und spuckte mir dabei ins Gesicht. Waehrend ich im ersten Moment von dieser Art der Behandlung noch aufs Uebelste enttaeuscht war, verspuerte ich ploetzlich nie zuvor gekannte Gefuehle.

Je mehr sie auf mich einschlug und mich bespuckte, umso sympathischer wurde sie mir. Insgesamt hatte sie mir wohl mindestens zwei Dutzend heftige Ohrfeigen verpasst, bevor sie mich danach fragte, ob ich zufrieden mit ihr sei. Ein warmer Schauer durchzog mich bei diesem Anblick. Diese Frau… diese Peitsche. Meine Blicke bewegten sich langsam vom unteren Ende der etwa ein Meter langen Peitsche entlang und verharrten an dem schwarzen Holzgriff, der von ihrer rechten Hand fest umschlossen war.

Dieselbe Hand, die mir kurz zuvor gnadenlose Ohrfeigen verpasste, hielt nun den Peitschegriff in der Hand. Und es gefiel mir. In keiner anderen Hand haette ich in diesem Moment die Peitsche sehen moegen, als in der Hand der Frau, von der ich wusste, dass sie ihr Handwerk versteht.

So sehr fieberte ich den heissen Kuessen der ledernen Zungen ihrer Peitsche entgegen, dass ich sie darum bat, mich unerbittlich zu zuechtigen. Sie holte aus, ein pfeifendes Zischen und die derben Riemen knallten auf meine Brust. Es brannte wie Feuer. Ich wusste es nicht. Noch bevor ich darueber nachdenken konnte, baeumte sich die Peitschenlady wieder vor mir auf und feuerte mir das naechste Riemenbuendel auf den Oberkoerper.

Die ersten 10 Hiebe zog sie mir ueber Brust und Bauch, danach begann sie, meine Rueckseite zu bearbeiten. Ruecken, Po und Oberschenkel, nichts liess sie aus. Danach lief sie um mich herum und peitschte wahllos von allen Seiten auf mich ein. Sie mag mir gut und gerne weit ueber hundert Peitschenhiebe verabreicht haben, bis sie die Peitsche weglegte, als mein ganzer Koerper mit Striemen bedeckt war. Ich bebte vor Lust auf sie.

Am liebsten haette ich sie mit Haut und Haaren vernascht. Sie gab mir einen freundlichen Klaps auf den Hintern und befreite mich von den Fesseln. Als Belohnung fuer meine ausdauernde Tapferkeit durfte ich ihren Po lecken, den sie mir hingebungsvoll entgegenstreckte, waehrend ihre Hand, dieses Mal sanft, zwischen meine Schenkel wanderte und mich dort zaertlich massierte, bis ich schliesslich meine Entspannung fand.

Nicht immer waren meine Erlebnisse so lohnend, weshalb ich oft in angenehmer Erinnerung an die schoenen Stunden zurueckdenke. Ich sollte einige Sachen, die ich fuer meine Erziehung brauchte, einkaufen.

Ich ging also rein und suchte mir aus was ich brauchte. Es war keiner weiter im Laden, es war Samstags, kurz vor Ladenschluss. Ich legte also die Utensilien auf den Tisch zu der Verkaeuferin. Die sah mich an, ging zur Eingangstuer und verriegelte diese und zog den Vorhang zu.

Dann sagte Sie mir, das Sie mit meiner Herrin abgesprochen hatte, das ich fuer die Bezahlung verantwortlich sein werde, und alles bei Ihr abzuarbeiten hatte. Ich solle Ihr gehorchen, Sie war berechtigt alles mit mir zu machen, was Sie wollte, und solange Sie wollte.

Sie war keine Schoenheit, Mitte Dreissig und flacher Busen, etwas mollig. Aber ich tat was mir befohlen wurde. Ich zog mich langsam aus. Ihr ging es aber zu langsam, und ich spuerte wie Sie mit der Peitsche meinen Po traf.

Jetzt beeilte ich mich. Nun stand ich nackt im Raum. Man haette mich durch den Vorhang sehen koennen, wenn man davor stand und genauer durch den spalt sah. Sie schnallte mir die Handmanschetten um die Gelenke und hackte diese aneinander und verband es mit einer Kette die von der Decke herunter hing. Sie zog an der Kette bis ich nur noch auf den Zehen stand.

Dann folgten die Fussmanschetten. Sie hackte eine Stange zwischen meine Beine, so das diese weit gespreizt waren. Dann zog Sie mir die Ledermaske ueber die Augen. Als naechstes folgte der Knebel. Nun hing ich wehrlos an der Kette, und Sie besah sich Ihr vollbrachtes Kunstwerk und war mit sich zufrieden.

Dann sagte Sie mir, das ich jetzt 24 Stunden Ihr gehoerte. Dann wuerde mich meine Herrin abholen. Dann nahm Sie wieder die Peische und pruegelte gnadenlos auf meinen wehrlosen Koerper ein. Sie achtete nicht darauf wohin Sie schlug.

Sie traf mich ueberall. Es erregte Sie vollauf meinen Schwanz zu schlagen. Meine schreie waren durch den Knebel nicht zu hoeren. Ich sei Ihr erster Sklave, sagte Sie mir. Ich zappelte wie wild an meinen fesseln, ich wurde bewusstlos. Als ich wieder wach wurde war ich allein. Es dauerte etwa zwei Stunden bis Sie wieder kam.

Sie hatte erst einmal gemuetlich Kaffee getrunken. Endlich hackte Sie mich von der Decke ab und entfernte die Stange. Wir gingen ins hintere Zimmer, wo Sie sich auszog und sich auf die Couch setzte. Ich musste mich neben Sie auf den Fussboden knien. Meine Haende waren auf den Ruecken gefesselt. Die Augenmaske und den Knebel nahm Sie mir ab. Nun sah ich Sie zum ersten mal nackt. Ich sah Ihre herunter haengenden Titten und Ihre dicken Schenkel.

Ihre Votze ekelte mich an, ueberall Haare, und sehr feucht schimmerte Sie. Dann zeigte Sie mit den Finger in Richtung Votze, und gab mir zu verstehen, was ich zu tun habe. Ich ueberwand meinen Ekel und begann zu lecken.

Jetzt musste ich mich umdrehen, und meine Oberkoerper auf die Tischplatte legen, und meine Hintern Ihr entgegen strecken.

Dann schnallte Sie sich einen Riesen-Dildo um, und rieb diesen mit Gleitcreme ein, genauso wie meinen Po. Dann setzte Sie an mich in den Po zu ficken. Ich stoehnte laut, als Sie langsam mein Schliessmuskel auseinander schob und immer mehr weitete. Langsam aber ohne Pause schob Sie sich cm fuer cm in meinen Darm. Als ich anfing zu wimmern und zu grunzen, fing Sie an mich mit rhythmischen Bewegungen zu ficken. Immer wieder stiess Sie zu. Dann nahm Sie die Peitsche und schlug mich damit immer wieder auf den Ruecken.

Nach einer halben Stunde hoerte Sie auf, weil Sie Fernsehen gucken wollte. Ich musste mich neben die Couch stellen und bekam die Haende ueber den Kopf an die Decke gekettet. Doch dort erstarrte sie. Es war, als wollte ihr Körper nicht mehr gehorchen. Frau Richter kannte das bereits. Viele waren unmittelbar vor ihrer Bestrafung so aufgeregt und starr wie ein Reh im Scheinwerferlicht.

Das war eine instinktive Schutzreaktion. Oft hatte Frau Richter aber auch Mädchen und junge Frauen bei sich, die deutlich widerspenstiger waren und sich aktiv wehrten. Dagegen war Annika ein überaus braver Fall.

Frau Richter legte ihre Hände von hinten auf Annikas Schultern und drückte den Oberkörper der jungen Frau sachte aber bestimmt in Richtung Tischplatte. Dessen Platte roch leicht nach Desinfektionsmittel. Sie lag ruhig da, als Frau Richter ihren nun nackten Rücken knapp oberhalb des Pos mit dem Lederriemen fixierte. Annika war so schmal, dass Frau Richter den Riemen ziemlich eng ziehen musste. Annika fühlte das derbe Leder auf ihrer nackten Haut.

Dadurch konnte Annika während ihrer Strafe nicht die Hände über den Hintern legen. Erneut gelang es Annika nicht, zu gehorchen. Nun lag Annika mit leicht gespreizten Beinen über den Tisch gebeugt und konnte sich nicht mehr bewegen. Ihren Po streckte sie in dieser Position automatisch hervor. Die Backen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff des Slips ab. Frau Richter genoss für einen Moment den Anblick. Die hübsche junge Frau, die sie gerade festgebunden hatte, schien sich mit ihrer Strafe abgefunden zu haben.

Manche Delinquentinnen bekamen regelrechte Panikattacken, sobald sie fixiert waren und fingen an, heftig aber natürlich erfolglos an den Fesseln zu zerren. Ihr Hintern wartete bewegungslos auf die Rohrstockhiebe. Obwohl Annika einen schmalen Po hatte, waren die Backen doch verführerisch gerundet und die junge Frau wirkte auch in dieser unbequemen Position sehr attraktiv, dachte Frau Richter. Doch sie war ja nicht zum Gucken hier und fragte daher: Dennoch schaffte sie es, noch eine Gegenfrage zu stellen: Dabei berührte der Rohrstock mehrmals Annikas Po leicht.

Schon diese vergleichsweise sanften Berührungen jagten der verängstigten Frau kalte Schauer über den Rücken. Im letzten Moment vor dem Aufprall gab sie dem Rohrstock mit einer raschen Bewegung aus dem Handgelenk noch etwas mehr Geschwindigkeit, ganz wie sie es im Training für diesen Job gelernt hatte.

Annika hörte ein pfeifendes Geräusch und dann einen lauten Knall als der Rohrstock ihren kaum geschützten Po knapp unterhalb des Rückens traf. Es dauerte einen Augenblick, bis auch ihre Schmerzrezeptoren ansprachen, dann schrie Annika auf. Es war, als ob jemand entlang einer Linie, die über die ganze Breite ihres Pos ging, ein entsetzliches Feuer entzündet hatte.

Annikas Schrei ging dieses Mal nahtlos in lautes Schluchzen über.


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