Sexkontakte sm erotische geschichten

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Juliane schleppte erst einmal alles herbei. Währenddessen stand Lisa so da, wie ich es ihr befohlen hatte; aufrecht, aber den Kopf gesenkt, und die Hände nach hinten auf den Arsch gelegt, damit sie sich nicht an der Muschi herumspielen konnte, was sie nämlich sehr gerne macht.

Das übernahm ich selbst. Ich legte Seile um ihre Handgelenke und befestigte sie oben an der Decken, an einem der Haken, die wir extra für diesen Zweck dort angebracht haben. Dabei wurden ihre Arme auseinander und in die Höhe gezogen. Dann befahl ich ihr, die Beine breit zu machen, woraufhin ich ihr eine Spreizstange aus Holz dazwischen klemmte, damit sie die Schenkel auch weiterhin schön weit gespreizt halten musste. Dann musste Juliane sich an die Arbeit machen, genau nach meinen Anweisungen.

Als erstes nahm sie einen kräftigen Tannenzweig mit ganz vielen stachligen Nadeln. Den musste sie zu einem Halbrund zusammenbiegen — sie zuckte dabei mehrfach zusammen, wenn die Nadeln sich durch ihre Haut bohrten — und danach Lisa quer durch den Schritt führen. Lisas Augen weiteten sich vor Schreck, da hatten die Nadeln ihre zarte Haut noch nicht einmal berührt.

Als sie ihr nun in die Oberschenkel und die Muschi pieksten, denn Juliane ging bemerkenswert rücksichtslos und grob zu Werke, protestierte sie gleich so laut und umfassend, dass ich mich genötigt sah, ihr einen Knebel zu verpassen. Oder vielmehr etwas, das wie ein Knebel wirkt, aber ganz nebenbei noch eine ganz andere Wirkung hat. Ich nahm mir die Zungenzange, die ich bereitgelegt hatte, weil ich schon mit so etwas gerechnet hatte, fasste Lisa in den Mund und führte ihr das metallene Teil in den Mund.

Ich ergriff damit die Spitze ihrer Zunge und zog sie nach vorne. Nun baumelte die Zungenzange an Lisa herab. Sie konnte natürlich, wenn sie wollte, die Zunge wieder zurückziehen in den Mund; wenn sie bereit war, dass dann das kalte Metall gleich mit eindrang.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass sie nun ganz unglücklich aussah. So eine Zungenzange mit der Spitze der Zunge darin aus dem Mund hängen zu haben, ist ja nun auch wirklich ein klein wenig demütigend. Oder auch ein klein wenig sehr demütigend … Dass sie nun nicht mehr schimpfen konnte, machte Lisa ganz sicher auch etwas aus, denn sie schimpft gerne.

Nun konnte Juliane weitermachen. Ich half ihr noch ein bisschen, indem ich ihr den ledernen Gürtel reichte und ganz eng um Lisas Taille legte, der den Tannenzweig in ihrem Schritt halten sollte. Dafür musste selbstverständlich Juliane den Zweig festhalten; ich dachte ja nicht daran, mir die Finger zerpieksen zu lassen von den spitzen Nadeln!

Als der Tannenzweig zwischen Lisas Beinen platziert war, griff ich ganz vorsichtig danach, damit mir nichts geschehen konnte, und schob ihn ein wenig hin und her, damit Lisa auch ordentlich merken konnte, was sie da zwischen den Beinen hatte.

Sie stöhnte sofort, was ziemlich komisch klang, nachdem sie ja die Zungenzange trug. Der Tag, an dem meine Frau und ich angefangen haben, mit Sexspielzeugen zu spielen, das war gleichzeitig auch der Tag, an dem sie begonnen hat, meine Sadomaso Sklavin zu werden. Auch wenn wir mittlerweile schon viel, viel weiter sind — ich entsinne mich noch immer sehr gerne an diese Anfangszeiten ihrer Sklavinnenerziehung zurück.

Es ist jetzt so ziemlich genau ein Jahr her. Julia und ich, wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits seit fast fünf Jahren verheiratet. Unser Sexleben war noch richtig gut; so ist das nicht. Wir hatten uns auch sexuell noch nicht auseinandergelebt. Aber es war doch nicht zu leugnen, dass der Kick vom Anfang schon ein bisschen verflogen war. Es war halt alles einfach nicht mehr ganz so aufregend, wie es das früher gewesen war.

Da wir schon immer sehr offen miteinander umgegangen sind, habe ich Julia das irgendwann gesagt und ihr von meiner Angst berichtet, dass dieses Nachlassen der Intensität so ziemlich unaufhaltsam zu einem ziemlich schalen Sexleben führen würde, wenn wir uns nicht darum bemühten, diesen Prozess der Langeweile aufzuhalten, womöglich sogar umzukehren.

Julia wollte zwar zuerst dagegen argumentieren, aber ich hatte gleich gemerkt, dass ich mit meiner Bemerkung voll ins Schwarze getroffen hatte. Offensichtlich fand auch sie, dass bei uns im Bett ein bisschen die Luft raus war, obwohl sie es nicht so offen zugeben wollte. Immerhin war sie dann aber sofort bereit, dass wir mal ein paar neue Sexspiele ausprobieren, und nachdem diese Bereitschaft bei ihr bestand, gab es ja nun auch keine Notwendigkeit, sich länger darüber zu streiten, ob das denn nun wirklich nötig war oder nicht.

Schaden konnte es auf jeden Fall nichts. Ich hatte mich natürlich vorher auch schon im Internet schlau gemacht und mir ein paar Tipps geholt. Das was in solchen Fällen immer empfohlen wurde, konnte man eigentlich in drei kurzen Ratschlägen zusammenfassen. Zuerst sollte man sich irgendwo geile Reizwäsche für die Frau besorgen, zusätzlich am besten gleich noch das eine oder andere Sexspielzeug , und dann sollte man sich so zum Sextreffen verabreden wie zwei Leute, die sich gerade erst kennengelernt haben.

Diese drei Tipps trug ich Julia vor, und sie war mit allen einverstanden. Wir beschlossen gleich an diesem Abend, schon am nächsten Samstag mit der Wiederbelebung unseres Sexlebens zu beginnen, und zwar mit einem Besuch im Sexshop.

Julia war zwar sichtlich verlegen, als wir dort auftauchten. Sie war noch nie in einem Erotikladen gewesen, und sie war auch die einzige Frau, die dort zu sehen war; alles andere waren männliche Kunden.

Die sie natürlich sehr neugierig und interessiert anstarrten, besonders ihre vollen Titten, die selbst im Mantel, den sie trug, massiv auffielen. Aber immerhin waren wir dort ja zu zweit als Paar, und das auch deutlich sichtbar, denn Julia hatte sich ein bisschen ängstlich bei mir untergehakt. Die Kerle sahen also, sie war keine Single Frau, sondern bereits in festen Händen, und es hat sie natürlich auch keiner angequatscht.

Ich beschloss daraufhin, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Ich schickte sie einfach in die Umkleidekabine, wo sie ja sicher war vor den gaffenden Blicken der anwesenden Männer, und dann machte ich mich auf die Suche nach passender Reizwäsche, die sie anprobieren konnte. Ich hatte ja eigentlich eher an so ganz normale Lingerie gedacht, einen Zweiteiler aus BH und Slip, einen Body oder so etwas. Aber dann stand ich total fasziniert vor einer Schaufensterpuppe — nun ja, eher einer Ladenpuppe, denn sie stand ja im Laden selbst und nicht im Schaufenster — mit einem total geilen Kleid aus Latex, also aus Gummi.

Ich bin nun wirklich kein Latex Fetischist, aber dieses Outfit hat mir sofort sagenhaft gut gefallen. Es sah auf den ersten Blick aus wie ein ganz normales Minikleid ohne Ärmel, oben herum sehr eng und dann nach unten etwas weiter, so wie diese ganzen Tunikas, die ja schon seit einiger Zeit modern sind, also eigentlich recht schlicht geschnitten. Aber der Clou an dem Teil befand sich in Tittenhöhe.

Und zwar waren die Titten nicht etwa auch bedeckt von dem Latex, sondern an dieser Stelle befanden sich lediglich zwei kreisrunde Ausschnitte.

Durch diese Ausschnitte kamen dann natürlich die Titten, wenn man das Kleid anzog. Dieses Kleid musste sie haben! Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig.

Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte.

Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!

Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob.

War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie. Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück.

Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Seit einem Jahr war Melody nun schon unter den Fittichen ihres Herrn. Tagsüber ging sie ihrem Job in einer verstaubten Bibliothek nach, doch ihr Privatleben sah ganz anders aus.

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Die Luft war raus. Auch Martin schien nun nicht mehr sehr motiviert zu sein. Sein Penis war bereits auf Halbmast. Aber Susanne war gar nicht böse. Ein wenig enttäuscht, sicherlich, aber nicht böse. Martin schwang sich relativ rasch aus dem Bett. Morgendlicher Spontansex war im Zeitplan eigentlich nicht vorgesehen und so flitzte er nun zwischen Bad, Schlafzimmer und Küche hin und her, um gleichzeitig die Zähne zu putzen, zu frühstücken und seine Krawatte zu binden.

Es war leider nicht das erste Mal, dass Martin ein ganz klein wenig zu rücksichtsvoll gewesen war für ihren Geschmack. Ein Stück weit verstand sie das auch, sie war nun einmal eher klein und sehr zierlich, dazu noch blond und blauäugig.

Sie wusste, dass sie sehr niedlich und zerbrechlich wirkte und bei Männern Beschützerinstinkte weckte. Aber sie hatte Martin schon einige Male gesagt, dass er sie ruhig ein wenig härter rannehmen durfte und dass ihr das sogar gefallen würde. Dabei hatte Susanne gar nichts gegen Martins sehr sanfte und rücksichtsvolle Art. Nicht zuletzt deswegen hatte sie sich vor sechs Wochen in ihn verliebt. Aber es gab nun einmal Momente, da wollte sie nicht sanft und rücksichtsvoll behandelt werden.

Sie war keine verschüchterte Jungfrau, seit Jahren schon nicht mehr, und ihr war nach wilder, hemmungsloser, entfesselter Leidenschaft. Sie spürte ein Feuer in sich brennen. Wie ein Vulkan, der vielleicht still und unbemerkt vor sich hin brodelt, aber doch nicht ausbricht.

Dabei hätte sie ihn so gerne einmal ausbrechen lassen …. Susanne drehte sich auf die andere Seite. Sehnsuchtsvoll dachte sie an das eine Mal zurück, als Martin seine Zurückhaltung abgelegt hatte. Es war vor einer Woche gewesen, im Freibad. Ihr frecher kleiner Bikini hatte ihn wohl ein wenig zu sehr gereizt.

Er hatte sie in eine Umkleidekabine gedrängt, an die Wand gedrückt und sich ohne weitere Umstände in ihre Spalte geschoben. Hinterher hatte er sich allen Ernstes für seine Rücksichtslosigkeit entschuldigt. Martin hatte sich wirklich geschämt. Es war wirklich unglaublich gewesen. Es hatte sie erregt, wie er mit ihr umsprang.

Sie nicht erst fragte und bat, sondern einfach nahm. Sie hätte immer so von ihm genommen werden mögen. Rücksichtslos und unsanft — und so unendlich befriedigend. Fiebrig tasteten ihre Finger nach dem Nachtschränkchen. Die Erregung war wieder da, stärker als vorher, überwältigend und unentrinnbar.

Sie brauchte ihren Helfer, jetzt sofort. Hektisch fegte sie ein paar Dessous beiseite, die das gute Stück vor Martins neugierigen Augen verbergen sollten — egal, wenn die durcheinander gerieten, es gab jetzt Wichtigeres als ordentliche Schubladen. Die kleine Flamme zum Beispiel, die sich zwischen ihren Beinen entzündet hatte und nun lodernd durch ihren Körper tobte.

Das kleine Toy war von ausgesuchter Raffinesse. In ihren intimsten Regionen jäh gedehnt japste sie auf, aber gleich darauf schmiegte sich ihr Körper eng und samtig um das Sextoy.

Das war aber noch nicht alles, was das gute Stück zu bieten hatte. Ein kleinerer Ausläufer führte nach vorn , direkt zur Klitoris. Susanne platzierte dieses kleine Extra mit zittrigen Händen.

Nicht direkt auf dem kleinen Lustknöpfchen, sondern unmittelbar daneben. Der Reiz war stark genug, um auch indirekt zu wirken und die Geilheit heraufzubeschwören. Susanne konnte es nicht länger abwarten. Die unteren Vibrationsstufen schenkte sie sich, sie stand ohnehin schon lichterloh in Flammen.

Gleich die höchste Stufe und dann endlich, endlich kommen. Ganz so, wie sie sich das gedacht hatte, machte ihr Körper allerdings nicht mit. Auf jeden Fall viel zu lange für Susannes Geschmack, die nach Erlösung lechzte. Sie wollte fast schon verzweifeln, dann kam ihr wieder die Sache in der Umkleidekabine in den Sinn. Wie Martin sie da genommen hatte, wild und hemmungslos und unendlich leidenschaftlich. Endlich kündigten sich die ersten Lustschauer an.

Susanne erschrak, aber sie konnte nichts tun. Sie kam vor seinen Augen. Lediglich das dunkle, wilde Aufstöhnen, nach dem ihr eigentlich zumute gewesen wäre, konnte sie unterdrücken. Martin tat gar nichts. Rührte sich nicht, sagte keinen Ton. Stand nur da und schaute. Susanne schloss die Augen vor Scham. Martin war genau im falschesten Moment aufgetaucht.

Wie das wohl ausgesehen haben mochte, sie, splitterfasernackt auf dem Bett, mit gierig gespreizten Beinen, einen Vibrator tief in sich, von dem er bisher noch nicht einmal gewusst hatte, dass er existierte, und gefangen in wilder Lust, die sie sich selbst verschaffte, während er, noch keine halbe Stunde davor, genau daran gescheitert war. Das hätte noch ganz andere Kerle umgeworfen als ihren lieben, sanften und rücksichtsvollen Martin! Eigentlich hätte sie ihm nachrennen wollen, aber zwei Tatsachen hielten sie davon ab.

Zum einen, dass sie keinen einzigen Faden am Leib hatte und nicht nackt durch den Flur ihres Mietshauses hüpfen wollte, und zum anderen, dass sie ohnehin nicht wusste, was sie ihm hätte sagen sollen. Und so blieb sie auf dem Bett liegen. Natürlich war ihr klar, dass sie im Grunde nichts Schlimmes getan hatte. Immerhin hatte Martin sie mit einem elektrischen Gerät erwischt, nicht etwa mit einem anderen Kerl.

Es stellte sich nur die Frage, ob er das genauso sah und ob die gekränkte männliche Eitelkeit nicht stärker war als alle Argumente. Ob er sich am Ende gar von ihr trennen wollte? Susanne erschrak bei diesem Gedanken. Sie hatte Martin sehr, sehr lieb. Sie wollte mit ihm zusammensein. Und wenn sie dafür ihr kleines Spielzeug der Mottenkiste überantworten musste, dann würde sie das tun, auch wenn es ihr schwerfiele.

Ob Martin inzwischen wohl bei der Arbeit war? Susanne beschloss ihn anzurufen, sich umfassend zu entschuldigen und zu versprechen, dass sie in Zukunft nur noch mit ihm und nicht mehr mit einem Produkt aus dem Sexshop schlafen würde.

Ohne ein Wort zu sagen. Langsam bekam Susanne wirklich Angst. Was sollte sie nur tun, wenn er nicht einmal mit ihr reden wollte? Sie verfluchte sich selbst. Wieso nur hatte sie ihm gerade erst letzte Woche ihre Wohnungsschlüssel anvertraut? Hätte er wie bisher klingeln müssen, wäre das alles nie passiert. Am Abend waren sie beide ohnehin verabredet gewesen, hätte sie bis dahin die Finger von sich gelassen, hätte sie ihren Höhepunkt vielleicht zusammen mit Martin erleben können. Ob Martin kommen würde?

Dann konnten sie in aller Ruhe reden, sie könnte sich entschuldigen, vielleicht könnten sie sogar klären, was bei ihnen im Bett so schieflief. Aber miteinander reden mussten sie. Entschlossen wählte Susanne erneut, dieses Mal Martins Handynummer.

Wie erwartet meldete sich die freundliche Stimme, die ihr mitteilte, dass die gewählte Nummer zurzeit nicht erreichbar sei. Es tut mir so leid, was du da heute Morgen mit angesehen hast. Aber komm doch bitte heute Abend trotzdem vorbei, ja? Du kannst auch sauer sein und mich anschreien, aber komm bitte.

Mehr konnte sie nicht tun. Susanne verbrachte keinen sehr schönen Tag. Unglücklicherweise hatte sie frei und deshalb den ganzen Tag Zeit, um sich in ihre Panik hineinzusteigern.

Was, wenn Martin nie wieder etwas mit ihr zu tun haben wollte? Sie hatte gerade erst angefangen, sich so richtig in ihn zu verlieben, sie wollte nicht, dass es vorbei war. Je näher der verabredete Zeitpunkt kam, desto nervöser wurde sie. Was hatte das zu bedeuten? War das eine Verspätung? Kam er gar nicht mehr? Sollte sie anrufen und fragen? Nein, lieber keinen Druck. Lieber noch ein bisschen warten. Eine weitere Viertelstunde später hatte Susanne spontan wieder mit dem Nägelkauen angefangen, eine Unsitte, die sie eigentlich in der Grundschule abgelegt hatte.

Und irgendwie war ihr nach einer Zigarette, auch wenn sie nie geraucht hatte. Eigentlich war sie eher in heller Panik. Um eine halbe Stunde verspätete Martin sich sonst nie.

Und weil ich auch ein Parkplatztreffen bereits erwähnt habe, wisst ihr nun auch sofort, wo dieser Gangbang-Sex stattfinden sollte; nämlich auf einem Parkplatz. Einerseits war ich ja entsetzt, was mein Herr da von mir verlangte. Aber auf der anderen Seite musste ich gleich daran denken, dass mir diese Gangbang SM Sexszenen auf einem Parkplatz unseren Urlaub in diesem Jahr finanzieren würden.

Es würde mich vielleicht eine Stunde kosten — und dafür konnte ich zwei Wochen Sonne, Strand und Meer in einem Urlaubsparadies gewinnen!

Das war mehr als verlockend. Was macht man mit einer Sklavin im Advent? Ganz einfach — mal verwandelt sie in einen lebendigen Adventskranz. Und wenn man wie ich das Glück hat, als dominanter Mann nicht nur eine Sexsklavin zu haben, sondern gleich zwei Sexsklavinnen, dann muss man sich diese Mühe nicht einmal selbst machen, sondern man kann die zweite Sadomaso Sklavin dazu anstellen, die meisten der notwendigen Arbeiten zu erledigen.

Ich hatte nichts anderes zu tun, als mich gemütlich zurückzulehnen und zuzuschauen. Und vorher natürlich zu bestimmen, welche meiner beiden Sexsklavinnen den Adventskranz geben sollte, und welche sie darin verwandeln sollte. Das war dann aber keine schwere Entscheidung.

Das war für jede von den beiden Sklavinnen die Gelegenheit, zweimal Adventskranz spielen zu dürfen. Nur zum ersten Advent musste ich nun bestimmen, welche womit den Anfang machen sollte.

Das Los traf Lisa. Die hatte nämlich den Fehler gemacht, mich am Morgen des ersten Advent zu ärgern, indem sie sie zwar nackt in der Wohnung herum lief so wie das für meine Sexsklavinnen übrigens die Regel ist , mir also ihre nackten Titten zeigte, dann aber lachend auswich und davonlief, als ich danach greifen wollte. Das gehört sich für eine Sexsklavin selbstverständlich nicht, die ihrem Herrn jederzeit für erotische Spiele zur Verfügung zu stehen hat!

Zuerst hatte ich ja überlegt, ihr als Strafe den gleichfalls nackten Arsch zu versohlen; aber dann fand ich es doch eine bessere Idee, die Sache mit dem Adventskranz gleich beginnen zu lassen. Ich rief also Juliane herbei, die Sklavin Nummer 2. Was wir an Dingen benötigen würden, das hatten die beiden Sklavinnen längst besorgt. Wofür hat man denn devote Frauen im Haus, wenn nicht unter anderem auch dafür, dass sie einem die ganzen Arbeiten wie Waschen, Putzen, Kochen und eben auch Einkaufen abnehmen?

Und natürlich, damit man jederzeit was zum Ficken hat, versteht sich! Juliane schleppte erst einmal alles herbei. Währenddessen stand Lisa so da, wie ich es ihr befohlen hatte; aufrecht, aber den Kopf gesenkt, und die Hände nach hinten auf den Arsch gelegt, damit sie sich nicht an der Muschi herumspielen konnte, was sie nämlich sehr gerne macht.

Das übernahm ich selbst. Ich legte Seile um ihre Handgelenke und befestigte sie oben an der Decken, an einem der Haken, die wir extra für diesen Zweck dort angebracht haben. Dabei wurden ihre Arme auseinander und in die Höhe gezogen. Dann befahl ich ihr, die Beine breit zu machen, woraufhin ich ihr eine Spreizstange aus Holz dazwischen klemmte, damit sie die Schenkel auch weiterhin schön weit gespreizt halten musste.

Dann musste Juliane sich an die Arbeit machen, genau nach meinen Anweisungen. Als erstes nahm sie einen kräftigen Tannenzweig mit ganz vielen stachligen Nadeln. Den musste sie zu einem Halbrund zusammenbiegen — sie zuckte dabei mehrfach zusammen, wenn die Nadeln sich durch ihre Haut bohrten — und danach Lisa quer durch den Schritt führen. Lisas Augen weiteten sich vor Schreck, da hatten die Nadeln ihre zarte Haut noch nicht einmal berührt.

Als sie ihr nun in die Oberschenkel und die Muschi pieksten, denn Juliane ging bemerkenswert rücksichtslos und grob zu Werke, protestierte sie gleich so laut und umfassend, dass ich mich genötigt sah, ihr einen Knebel zu verpassen.

Oder vielmehr etwas, das wie ein Knebel wirkt, aber ganz nebenbei noch eine ganz andere Wirkung hat. Ich nahm mir die Zungenzange, die ich bereitgelegt hatte, weil ich schon mit so etwas gerechnet hatte, fasste Lisa in den Mund und führte ihr das metallene Teil in den Mund. Ich ergriff damit die Spitze ihrer Zunge und zog sie nach vorne. Nun baumelte die Zungenzange an Lisa herab. Sie konnte natürlich, wenn sie wollte, die Zunge wieder zurückziehen in den Mund; wenn sie bereit war, dass dann das kalte Metall gleich mit eindrang.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass sie nun ganz unglücklich aussah. So eine Zungenzange mit der Spitze der Zunge darin aus dem Mund hängen zu haben, ist ja nun auch wirklich ein klein wenig demütigend.

Oder auch ein klein wenig sehr demütigend … Dass sie nun nicht mehr schimpfen konnte, machte Lisa ganz sicher auch etwas aus, denn sie schimpft gerne. Nun konnte Juliane weitermachen. Ich half ihr noch ein bisschen, indem ich ihr den ledernen Gürtel reichte und ganz eng um Lisas Taille legte, der den Tannenzweig in ihrem Schritt halten sollte.

Dafür musste selbstverständlich Juliane den Zweig festhalten; ich dachte ja nicht daran, mir die Finger zerpieksen zu lassen von den spitzen Nadeln! Als der Tannenzweig zwischen Lisas Beinen platziert war, griff ich ganz vorsichtig danach, damit mir nichts geschehen konnte, und schob ihn ein wenig hin und her, damit Lisa auch ordentlich merken konnte, was sie da zwischen den Beinen hatte. Sie stöhnte sofort, was ziemlich komisch klang, nachdem sie ja die Zungenzange trug.

Der Tag, an dem meine Frau und ich angefangen haben, mit Sexspielzeugen zu spielen, das war gleichzeitig auch der Tag, an dem sie begonnen hat, meine Sadomaso Sklavin zu werden. Auch wenn wir mittlerweile schon viel, viel weiter sind — ich entsinne mich noch immer sehr gerne an diese Anfangszeiten ihrer Sklavinnenerziehung zurück. Es ist jetzt so ziemlich genau ein Jahr her. Julia und ich, wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits seit fast fünf Jahren verheiratet. Unser Sexleben war noch richtig gut; so ist das nicht.

Wir hatten uns auch sexuell noch nicht auseinandergelebt. Aber es war doch nicht zu leugnen, dass der Kick vom Anfang schon ein bisschen verflogen war. Es war halt alles einfach nicht mehr ganz so aufregend, wie es das früher gewesen war.

Da wir schon immer sehr offen miteinander umgegangen sind, habe ich Julia das irgendwann gesagt und ihr von meiner Angst berichtet, dass dieses Nachlassen der Intensität so ziemlich unaufhaltsam zu einem ziemlich schalen Sexleben führen würde, wenn wir uns nicht darum bemühten, diesen Prozess der Langeweile aufzuhalten, womöglich sogar umzukehren.

Julia wollte zwar zuerst dagegen argumentieren, aber ich hatte gleich gemerkt, dass ich mit meiner Bemerkung voll ins Schwarze getroffen hatte. Offensichtlich fand auch sie, dass bei uns im Bett ein bisschen die Luft raus war, obwohl sie es nicht so offen zugeben wollte.

Immerhin war sie dann aber sofort bereit, dass wir mal ein paar neue Sexspiele ausprobieren, und nachdem diese Bereitschaft bei ihr bestand, gab es ja nun auch keine Notwendigkeit, sich länger darüber zu streiten, ob das denn nun wirklich nötig war oder nicht.


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Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst! Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr?

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht.

Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm. Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen.

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  • Wieso nur hatte sie ihm gerade erst letzte Woche ihre Wohnungsschlüssel anvertraut? Er wusste genau, was in ihr vorging.
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  • Susanne verstand, warum man vor einer entsprechenden Neigung in sich selbst Angst haben konnte.
  • Und vorher natürlich zu bestimmen, welche meiner beiden Sexsklavinnen den Adventskranz geben sollte, und welche sie darin verwandeln sollte.

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